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Angelika Raimann
(14.12.2009) |
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Puesto en el amaZOOnico- Quien tiene ganas de trabajar y vivir en la selva?
Necesitamos desde enero o febrero 2010 a una biologa o a una veterinaria de nacionalidad ecuatoriana para un minimo de 2 años. Intersados favor llamar o mandar un e-mail para recibir mas detalles.
lianalodge@gmail.com
099 800463
Gracias! |
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Angelika Raimann
(25.09.2009) |
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Nacio el primer mono lanudo en Maquisapa Alpa!
Erstgeburt eines Wollaffen in Maquisapa Alpa!
First birth of a wolly monkey in Maquisapa Alpa!
Madre: Wilma
Padre: no se sabe, hay muchos candidatos
Sexo: desconocido
Estamos felices!!! |
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Angelika Raimann
(22.07.2009) |
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Buenas noticias de/ Tolle Nachrichten aus/ Good news from
MAQUISAPA ALPA
Tepa dio a luz hoy
Tepa hat heute ein Junges bekommen
Tepa got a baby today
Pero quien es el padre?
Aber wer ist der Vater??
But who is the fahter?? |
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Angelika Raimann
(05.07.2009) |
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PROBLEM WITH THE MAILS!!!
Since about one week, many people (volunteers and clients of Liana Lodge and Runa Huasi) do not get our mails, and we don't know why.
So, IF YOU DON'T GET AN ANSWER, please phone us 00593 99 800463 or from Ecuador 099 800463. Or put your phone number in the mails, so we can phone you. Because we can get your mails, only you cannot get the answer.
Sorry, and thank you for understanding. |
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Angelika RAimann
(05.07.2009) |
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Gute Nachrichten aus Maquisapa Alpa!
Der Sohn von Johan und Mea, Murishu, der im Gehege geboren ist, konnte sich sehr gut in die gemischte Gruppe Klammeraffen/Wollaffen integrieren und hat sogar schon gelernt, von Baum zu Baum springen. Das ist umso schöner, als seine Mutter Mea das damals nicht geschafft hat und deshalb jetzt mit Johan im Gehege wohnt. Doch zumindest die NAchkommen der Beiden haben also eine Chance auf ein Leben im Regenwald!
Good News in Maquisapa Alpa.
The son of Johan and Mea, Murishu, is living now free in Maquisapa Alpa together with all the Spider monkeys and wolly monkeys. He has already leart to jump from one tree to another! That is specially intersting, as his mother Mea who also is born in an enclosure never was able to adapt in the forest. But at least the offsprings of Johan and Mea will have a chance to livefree in the rainforest. |
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Angelika Raimann
(06.06.2009) |
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Am 9. Juni ist der nächste Sponsorenlauf in Meran!
Wir wünschen unseren Meraner Freunden alles alles Gute, viel Erfolg, prima Wetter (bewölkt) und viel Spass! |
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Angelika RAimann
(24.05.2009) |
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Besuch aus Südtirol
Die Abiturklasse der Fachhochschule für Soziales aus Meran hat drei Wochen in Ecuador verbracht. Die 13 Schüler und zwei Lehrer haben in den letzten drei Jahren viel geleistet für Selva Viva! Jetzt im Juni organisieren sie schon den dritten Sponsorenlauf für unser Projekt. Sie konnten so mit eigenen Augen sehen, wofür sie sich eingesetzt haben. Rund 150 Ha Regenwald wurden dank ihres Einsatzes unter Schutz gestellt.
Danke für Euren Besuch und viel Erfolg und auch viel Spass beim nächsten Sponsorenlauf! |
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Angelika Raimann
(24.05.2009) |
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Aus zwei mach vier.
Douwe und Olivia haben uns definitiv ende Januar verlassen. Ersetzt wurden sie durch Joelle und Michael vom Zürcher Zoo aus der Schweiz. Dazu konnten wir noch eine ecuadorianische Biologin, Isabelle, fest anstellen und dank Spendengeldern auch noch eine italienische Wildtierveterinärin, Sonja. Mit diesem Viererteam schauen wir der Zukunft zuversichtlich entgegen.
De dos hemos pasado a cuatro.
Douwe y Olivia se fueron definitivamente a fines de enero. Les hemos reemplazado con Joelle y Michael del zoologico de Zürich en Suiza. Ademas, hemos podido contratar a una biologa ecuatoriana-chilena, Isabelle, y gracias a donaciones tambien a una veterinaria especializada en fauna silvestre, Sonja, que es italiana. Con este equipo de cuatro estamos miranda al futuro con optimismo. |
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Angelika RAimann
(24.05.2009) |
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Zehn Jahre Liana Lodge!
Im Juni vor genau 10 Jahren haben wir unser Hotel eröffnet, wie schnell doch die Zeit vergeht. Wir sind dankbar, dass es so gut läuft und so für unseren Lebensunterhalt gesorgt ist, ebenso für den der 20 Familien die mit uns arbeiten. Um das zu feiern, werden wir mit dem gesamten Personal für 4 Tage ans Meer fahren, trotz Wirtschaftskrise. Keiner von unseren Angestellen hat je das Meer gesehen, und alle freuen sich schon sehr.
Diez años Liana Lodge!
En junio hace exactamente 10 años atraz hemos inaugurado nuestro hotel, que rapidamente pasa el tiempo! Somos agradecidos de que el hotel funcione tan bien, y que podemos vivir de el, no solamente nosotros pero tambien las 20 familias que trabajan con nosotros. Para festejar esto, a pesar de la crisis economica, vamos con todo el personal al mar para 4 dias. Nadie de nuestros colaboradores hasta ahora ha visto el mar, y todos estan felizes de este viaje. |
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Simone Rutishauser
(20.03.2009) |
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MAQUISAPA ALPA DRINGEND: Gesucht ab spät. Mitte April Person zum Beobachten der ausgewilderten Woll-und Klammeraffen. Infos amazoon@ecua.net.ec oder bei mir.
MAQUISAPA ALPA URGENT WANTED: Person who would like to monitor the released woolly monkeys/spidermonkes (from middle april). For more information please contact me or amazoon@ecua.net.ec |
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Angelika Raimann
(17.03.2009) |
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DRINGENDST PRAKTIKANT/IN ODER VOLONTAER/IN FÜR DIE LIANA LODGE GESUCHT!
Für unsere schöne Ecolodge suchen wir ab sofort (bis ca. Ende Juni/ Mitte Juli 09) eine motivierte und freundliche Person (PraktikantIn). Die Aufgaben umfassen Betreuung der Gäste, Organisieren der Ausflüge (man kann auch mal mit auf die Ausflüge) und Mithilfe bei den Büroarbeiten (Buchungen, Rechnungen). Das Ganze in einer traumhaften schönen Arbeitsumgebung mitten im Regenwald am Rio Arajuno, inkl. Unterkunft mit eigenem Bad und erstklassigem Essen. Spanischkenntnisse erwünscht! Siehe auch hier auf der Website > Liana Lodge > Mitmachen
Wer Interesse hat, melde sich bitte so schnell wie möglich per Mail bei Angelika Raimann !
amazoon@ecua.net.ec |
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Angelika Raimann
(04.05.2008) |
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Despues de 7 anos de trabajo intenso para el amaZOOnico y Selva Viva Douwe y Olivia se iran a fines del ano. Quieren conocer a otra parte del mundo antes de que Kayla tenga que ir a la escuela.Sin ellos el amazoonico no seria lo que es hoy!
After 7 comitted years Douwe and Olivia are leaving the amazoonico at the end of 2008. They want to see diffrent parts of the world before Kayla has to go to school. Without them the amazoonico wouldn't be what it has become until today. |
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Angelika Raimann
(04.05.2008) |
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| Après 7 ans de travail engagé pour l'amaZOOnico et Selva Viva, Douwe et Olivia vont nous quitter à la fin de l'année. Ils veulent connaitre une autre partie du monde avant que Kayla ne doive aller à l'école. |
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Angelika Raimann
(04.05.2008) |
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| Nach 7 Jahren engagierter Arbeit im amaZOOnico und Selva Viva verlassen uns Douwe und Olivia auf Ende 2008. Sie möchten noch einen anderen Teil der Welt kennen lernen, bevor Kayla in die Schule muss. Ohne sie wäre der amaZOOnico nicht das geworden, was er heute ist. |
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Simi Rutishauser
(10.03.2008) |
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DRINGEND: PRAKTIKANT/IN FÜR DIE LIANA LODGE GESUCHT!
Für die schöne Ecolodge suchen wir dringend AB SOFORT eine/n motivierte/n Praktikantin/en. Die Aufgaben umfassen Betreuung der Touristen, Organisieren der Ausflüge (man kann auch mal mit auf die Ausflüge) und Mithilfe bei den Büroarbeiten (Buchungen, Rechnungen). Das Ganze in einer traumhaften schönen Arbeitsumgebung mitten im Regenwald am Rio Arajuno, inkl. einfacher Unterkunft und erstklassigem Essen. Spanischkenntnisse erwünscht! Siehe auch hier auf der Website > Liana Lodge > Mitmachen
Wer Interesse hat, melde sich bitte so schnell wie möglich per Mail bei Angelika Raimann !
amazoon@ecua.net.ec |
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Angelika Raimann
(21.12.2007) |
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Grosse Spende der Tagesschule Baden aus der Schweiz an die Sacha Yachana Huasi Christina Schule in Selva Viva!
Am 6.Dezember hat das Adventssponsoren schwimmen der Tagesschule Baden stattgefunden. Der ganze Anlass stand unter dem Motto: Kinder der Tagesschule schwimmen für die Urwaldschule in Ecuador.
Organisiert wurde das durch Frau Marie-Therese Kamm, die die Schule und das Projekt anlässlich ihres Aufenthalten in der Liana Lodge
kennengelernt hatte.
Dank der grosszügigen Spende und dem unglaublichen Durchhaltewillen der Kinder ist der überwältigende Betrag von fast Fr.10 000.-
zusammengekommen.
Wieder einmal mehr hat sich gezeigt, zu welchen unerwarteten Höchstleistungen Kinder fähig werden, wenn sie motiviert sind und einen Sinn in ihrer Tätigkeit sehen. |
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Angelika Raimann
(21.12.2007) |
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Sponsorenlauf an einem Gymnasium aus Berlin-Kreuzberg für die Sacha Yachana Huasi Christine Schule im Herbst.
Unsere Freundin Lara Raabe aus Berlin hat mit ihren Eltern einen grossen Sponsorenlauf für die Schule im Regenwald organisiert, und noch dazu damit den ersten Preis des Wettbewerbs " World Charity Award" gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch der ganzen Klasse zu diesem Preis!
Die Schule Sacha Yachana Huasi hat eine Spende von sage und schreibe 4'700 Euro bekommmen!
Wir danken Lara, ihrer Familie und den Kindern die mitgemacht haben sowie den Sponsoren ganz herzlich! |
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Angelika Raimann
(21.12.2007) |
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Das Sachamanda Nummer 17 wurde gestern losgeschickt und sollte bald in euren Briefkästen landen.
Wir danken ganz besonders Paula Speck für die Unterstützung beim Drucken! |
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Simi Rutishauser Kontaktperson für Volontäre / contact person for volunteers (14.12.2007) |
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Kurzfristig haben wir für Januar ein paar Plätze frei für spontane Volontäre (daher ausnahmsweise auch möglich, weniger als 2 Monate zu bleiben). Bitte setzt euch so schnell wie möglich mit mir in Verbindung (Mailadresse siehe Selva Viva > Volontäre oder amazoonico> Kontakt)
We have some places available at short notice for January for spontaneous volunteers. So as an exeption it will be possible to stay less than 2 months. Please contact me as soon as possible!
(mailadress see selva viva > volunteers or amazoonico> contact) |
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Angelika Raimann
(31.07.2007) |
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Quieres observar monos arañas y vivir en plena selva primaria?
Desde fines de octubre esta libre un puesto para investigar estos monos en peligro de extinccion en nuestro bosque protector. Queremos que se sigue con las investigaciones biologicas sobre el papel de estos animales en la reparticion de semillas en el bosque. Para mas informacion mandenos un e-mail!
Do you want to observe spider monkeys and live in the primary forest?
From end of october we have a free place for the biological investigation of these monkeys that are in danger of extinction in our protected forest where they were reintroduced in the beginning of 2006. We want to follow with the investigations about their role in the distribution of seeds in the forest. For more information please write us an e-mail! |
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Angelika Raimann
(31.07.2007) |
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Praktikums- oder Volontariatsplatz frei in der Liana Lodge
Ab Mitte November wäre wieder ein Platz frei in unserer kleinen Lodge mitten im Regenwald!
Gäste empfangen, Ausflüge organisieren, die Arbeiten des Personals koordinieren, ab und zu im Büro aushelfen: ein Praktikum bei uns erlaubt dir, zu erfahren wie so ein Hotel funktionniert, und ein paar Monate von deinem Arbeitsplatz aus den Affen in den Bäumen zuzusehen und jeden Tag im Rio Arajuno zu baden.
Wir offerieren ausgezeichnete Kost und Logis, sowie ein Taschengeld von 100 US im Monat. Acht Tage im Monat hast du frei und kannst Ecuador bereisen.
Place de stage ou volontariat au Liana Lodge
A partir de la mi novembre il y a de nouveau une place de libre dans notre petit lodge en pleine forét tropicale!
Recevoir les clients, organiser les excursions, coordiner le travail du personel, de temps en temps aider au bureau: un stage chez nous te permet d´apprendre comment fonctionne un tel hotel, d´observer pendant quelques mois les singes depuis ton poste de travail et de te baigner chaque jour dans le Rio Arajuno.
Nous offrons une excellente nourriture, une chambre et un argent de poche de 100 $. Tu as huit jours de libre par mois, ce qui permet de voyager en Equateur. |
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Angelika Raimann
(31.07.2007) |
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Johan ist Vater geworden!!!
Unser ältester Affe, Goldstirnklammeraffe Johan, hat anfangs Juni zusammen mit Mea eine Tochter bekommen! Sie wird, wenn sie gross genug ist, ebenfalls nach Maquisapa Alpa umziehen. Mea ist im Zoo von Baños geboren und hat es in Maquisapa Alpa nicht geschafft. Ihre Tochter soll es besser haben.
Johan ist father!!!
Our oldest monkey, spidermonkey Johan is since beginning of june father of a dauhgter, together with Mea, the female born in the zoo of Baños that could not make it in Maquisapa Alpa. We hope her daughter will do it when she is a little bit older. |
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Simi
(05.06.2007) |
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Padrinos del amazoonico
Wir dürfen heute -kurz vor der GV am kommenden Samstag- tatsächlich unser 100. Mitglied bei uns begrüssen :) !
Today we like to welcome our 100st member- just shortely before our annual meeting on saturday :)! |
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Angelika Raimann
(24.04.2007) |
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Vielen Dank für all die Medikamente!
Viele Menschen aus Deutschland und der Schweiz haben auf unseren Aufruf im letzten Sachamanda reagiert, und wir konnten jetzt im April rund 40 Kg Medikamente mitnehmen.
Vielen Dank für Ihre Grosszügigkeit!
Leider mussten wir aus Platzmangel weitere rund 40 Kg Medikamente in Würzburg lassen. Wer bald als Volontär oder Besucher der Liana Lodge zu uns kommt, und noch von einem Kilo an aufwärts Platz hat für Medikamente, sei bitte so freundlich und melde sich bei meiner Tante Elisabeth Kistenberger 0931 272132.
Alle Medikamente können gut gebraucht werden hier am Rio Napo von der Indiogemeinschaft. |
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Frank Ziegler
(22.04.2007) |
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Für das GV Wochenende vom Freitagabend 8. Juni bis Sonntag 10. Juni 2007 ist das Pfadiheim Büschi in Köniz BE reserviert und sind folgende Aktivitäten in Planung:
Freitagabend:
Individuelle Anreise und gemeinsames Nachtessen in Köniz
Samstagmorgen:
Fachkundige Führung durch den Zoo Dählhölzli in Bern
Samstagnachmittag:
Generalversammlung GSR, neuste Neuigkeiten aus Ecuador präsentiert von Angelika und Familie, Generalversammlung Padrinos del AmaZOOnico
Samstagabend:
Gemeinsames Nachtessen und Quichuafest bis spät in die Nacht
Sonntag:
Je nach Wetter Ausflug/Wanderung in der Region Bern - Berner Oberland
Es gibt mindestens tausend Gründe für alle Mitglieder, an diesem Wochenende dabei zu sein. Hier die sechs wichtigsten:
Endlich den gesamten Vorstand und möglichst viele der fast 100 Mitglieder persönlich kennen lernen (Wir vom Vorstand kennen ja direkt oder indirekt schon fast alle, und können ehrlich sagen: Es lohnt sich!)
Das Quichuafest am Samstagabend darf als traditionell, wenn nicht sogar als legendär bezeichnet werden: Vom botanischen Garten St. Gallen zu präVereinszeiten, nach Hospental in die einzige von Padrinos geführte Unterkunft ausserhalb Ecuadors, ins Pfadiheim Wallisellen im vergangenen Jahr: das Essen wird immer authentischer, die Musik bleibt die gleiche, genau wie in der gesamten Provinz Napo!
Wieder einmal Angelika, Remigio und die ganze Familie sehen und direkt, ungeschminkt und ungefiltert die spannendsten Geschichten und Erlebnisse aus dem ecuadorianischen Regenwald hören.
Die Stadt Bern, die Region und das Berner Oberland gehören definitiv zu den schönsten, beschaulichsten Regionen der Schweiz - Für Gäste aus dem Ausland lohnt es sich bestimmt, das GV-Wocheende mit einigen Ferientagen im Herzen der Schweiz zu ergänzen.
Wer dabei ist, bestimmt mit. Eine Generalversammlung ist schliesslich nicht nur ein Informationsanlass, sondern auch der Moment, in dem Inhalte und Aktivitäten im Verein besprochen und geplant werden.
Viele alte Freunde und Bekannte aus dem Kreis der ehemaligen Volontäre und Volontärinnen sehen. Selbstverständlich ist es auch dieses Jahr erwünscht, ehemalige Volos anzumelden, die noch nicht Mitglieder bei den Padrinos del AmaZOOnico sind. Gemeinsam in Erinnerungen schwelgen macht bestimmt mehr Spass als das vergilbende Fotoalbum auf dem Büchergestell oder der Totenkopfaffe als Bildschirmschoner.
Was tun? - Sich selber möglichst schnell anmelden auf http://www.doodle.ch/dpLKTWuXSLZK und die Info an alle AmaZOOnico/Selva Viva Interessierten weiterleiten.
Wir freuen uns!
der Vorstand |
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Angelika Raimann
(16.03.2007) |
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Lisbeth vom Café Tortuga in Tena braucht Hilfe!
Das kleine, feine, gutgehende Café in der Amazonaskleinstadt Tena am Flussufer gehört der Schweizerin Lisbeth. Es ist das Lieblingscafe unserer Volontäre.
Lisbeth sucht jemanden, der gerne für mindestens einen Monat, gerne auch länger, im Café mithilft. Sie bietet (ausgezeichnete) Kost und Logis an.
Email: cafetortuga@yahoo.com
Telefon: 0059395295419 |
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Angelika Raimann
(16.03.2007) |
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Praktikums- oder Volontariatsstelle in der Liana Lodge!
Ab 1. September ist in der Liana Lodge eine Stelle frei. Wer also Lust hat, mindestens 3 Monate in einer kleinen, feinen Regenwaldlodge zu arbeiten (vor allem am Empfang, im direkten Kontakt mit den Gästen) ist herzlich willkommen.
Ausgezeichneter Ort um Fremdsprachen zu trainieren, Arbeitsplatz mit Sicht auf dem Fluss und Bäume, in denen Affen rumturnen!
Bewerbungen bitte an Angelika: amazoon@ecua.net.ec. |
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Olivia
(16.03.2007) |
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Kurzfristig Volotariatsplätze frei im amaZOOnico!
Für die Monate April und Mai 2007 nehmen gerne auch Menschen die nur einen Monat bleiben können, da es einen kurzfristigen Engpass gegeben hat.
Bitte meldet euch bei Olivia im amaZOOnico direkt: amazoon@ecua.net.ec.
Space for volunteers in amaZOOnico!
For once we have not enough volunteers in April and May, we take also people who can only stay a month.
If you are interested, contact directly Olivia in amaZOOnico under
amazoon@ecua.net.ec.
Espacio para voluntarios en el amaZOOnico!
Por una vez tenemos demasiado poco voluntarios en abril y mayo, y cogemos tambien a personas que pueden quedarse solamente un mes.
Por favor, comunicarse directamente con Olivia en el amaZOOnico en
amazoon@ecua.net.ec |
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Angelika Raimann
(07.02.2007) |
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Zweiter Klammeraffe geboren in Maquisapa Allpa!
Heute früh um 8 Uhr hat Klammeraffenweibchen Tapare ein Junges bekommen, ebenfalls ein Weibchen! Erst gestern hatten wir sie besucht, da wir langsam besorgt waren, dass der Nachwuchs sich immer noch nicht einstellte. Doch Tapare war bei bester Gesundheit und wollte von Bauchabtasten absolut nichts wissen.
Und Heute früh kam Alex, der Biologe der die Klammeraffen erforscht, mit dieser guten Nachricht!
Klammeraffe Omayeve will dagegen immer noch nichts wissen von einem Umzug nach Maquisapa Allpa. Er kommt alle paar Tage mal in die Liana Lodge wo wir ihn umgarnen, doch fangen lässt er sich nicht!
Nacimiemto del segundo mono araña en Maquisapa Allpa esta mañana a las 8 horas!
Tapare, la segunda hembra dio a luz esta mañana a una hembrita. REcien ayer habiamos visitado el sitio, preocupados porque no daba a luz, pero ella se encontraba en excellente salud, no quizo hacerce tocar la barriga y esta mañana dio a luz.
El mono araña macho Omayeve no quiere saber nada de trasladarse a Maquisapa Allpa para coger el puesto de mono reproductor. Seguimos tratando de cogerlo sin excito. |
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Angelika Raimann
(14.12.2006) |
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Juhui!!! Geburt des ersten freilebenden Klammeraffen in Maquisapa Allpa!
Gestern um 13 Uhr ist Tepa, unser Alphaklammeraffenweibchen, Mutter geworden!
Mutter und Tochter geht es gut, und wir freuen uns riesig über diesen Erfolg!
Nacimiento del primer mono araña en libertad en Maquisapa Allpa!!!!
Ayer a las 13 horas Tepa, nuestra jefa de los monos arañas en Maquisapa Allpa dio a luz a una hija. La madre y la chiquita estan muy bien, y nosotros felices de este gran excito!
Birth of the first free living spider monkey in Maquisapa allpa! |
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Frank Ziegler
(10.12.2006) |
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anbei ein paar Fotos von unserem Ausflug in den Zoo
(amaZOOnico - Padrinos del amaZOOnico - Aktivitäten - Zoo06) |
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Angelika Raimann
(04.12.2006) |
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Neue Quarantaene eingeweiht!
Gestern konnte das erste Tier (ein Totenkoepfchen)in den Genuss der neuen Quarantaenestation kommen: mehr Licht, mehr Luft, alles top-hygienisch, samt Aussicht auf den Rio Arajuno. Jetzt kann es wieder losgehen!
Inauguracion de la nueva cuarentena!
Ayer el primer animal, un mono barizo, pudo aprovechar de la nueva estacion de cuarentena: mas luz, mas aire, todo sumamente higienico, hasta con vista al rio Arajuno. Ya podemos reempezar con animales nuevos! |
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Frank Ziegler
(05.11.2006) |
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Wie teilweise schon anderweitig per mail informiert finden in den nächsten Monaten folgende Padrinos Aktivitäten statt:
Am Samstag 11. November 2006 findet in Stäfa (ZH) eine Spendenaktionen statt. Die Standaktion beginnt um 10.00 Uhr vor der Migros und dauert bis in den Nachmittag hinein. Wer dabei mithelfen möchte (z.B. Kuchenbacken), kann sich bei Katharina Lindenmann melden (klindenmann@hotmail.com).
Natürlich sind auch Besucher herzlich willkommen.
Am Samstag, 2. Dezember planen wir einen Padrinos-Besuch im Zürich Zoo mit Führung durch den Masoalaregenwald. Anschliessend gibt es ein gemütliches Nachtessen und ein filmisches Überraschungsprogramm bei Dave Wettstein (nähe Zoo). Für den Zoobesuch ist keine Anmeldung notwendig; wir treffen uns um 13:30 Uhr vor dem Zoo-Haupteingang (Billete selber lösen; ab 10 Personen gibts Gruppenrabatt; Legi mitbringen lohnt sich!). Fürs Nachtessen hingegen sind wir froh, bis am 30.11. zu wissen, wer dabei ist. Am besten meldet ihr euch SOFORT an, sonst vergesst ihrs nämlich nur;-). |
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Angelika Raimann
(06.09.2006) |
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Pablito wurde am Montag den 4. September endlich operiert!
Der kleine Pablo, Sohn von unserem Mitarbeiter Edison und seiner Frau
Mercedes kam im Februar zur Welt mit der Hirschsprungkrankheit. Er wurde 10 Tage nach der Geburt in Quito notfallmässig operiert und bekam einen künstlichen Darmausgang. Da die Operation knapp 4'000 Dollar kostete riefen wir zu Spenden auf. Das Echo war überwältigend, die erste Operation konnte nachträglich bezahlt werden und das Geld für die zweite Operation nach 6 Monaten kam auch zusammen.
Seit Juli waren wir am organisieren der zweiten und endgültigen Operation für Pablito. Was es bedeutet, in einem feuchtwarmen Klima unter einfachsten Lebensverhältnissen ein Krabbelkind mit offenem Bauch zu haben kann man sich kaum vorstellen. Mercedes hat diese Situation unglaublich gut gemeistert, Pablito war kurz vor der Operation ein richtiger "Wonneproppen". Nach fast zwei Monaten hatten wir es endlich geschafft mithilfe von verschiedenen Aerzten Pablito und Mercedes in der staatlichen Klinik "Baca Ortiz" unterzubringen. Ganze zwei Wochen hat er auf die Operation gewartet. Er wurde sogar schon einmal mit entleertem Darm und Tropf in den Operationssaal eingeliefert am vergangenem Freitag, und wurde schlussendlich doch nicht operiert da einer der zwei Chirurgen nicht erschien… Gestern Montag war es endlich wirklich soweit.
Ein Paar Stunden nach der Operation sah es noch sehr kritisch aus (hoher Blutverlust) doch am Abend kam dann die Entwarnung: es geht Pablito den Umständen entsprechend gut, er wurde von der Intensivstation auf die Normalstation verlegt. Wann er wieder essen resp. trinken darf und wann er nachause darf wissen wir noch nicht, sind jedoch sehr erleichert, dass diese zweite und letzte Operation über die Bühne ist.
Wir möchten nochmals ganz herzlich allen grosszügigen Spendern danken, vergelt's Gott!
Wir werden hier weiter über das Schicksal von Pablito berichten, sobald es etwas Neues gibt. |
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Olivia
(27.08.2006) |
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New Quarantine-- THANK YOU
As many of you may know, we always needed a new quarantaine as our old one is not really a suitable quarantine, as it is also next to the bodega (where the food is prepared).
Now lately the old one has literally been falling apart, and we finally had saved up enough money to start with the construction of a new quarantine. It is going to be a construction out of metal and concrete only. Of course it will make things a lot more expensive but it will improve the hygiene and longevity of the quarantine. It will be build outside of the centre of amaZOOnico so that as much contact as possible with the animals in amaZOOnico will be avoided. It is behind the house of Douwe and Olivia, in the direction of Runa Huasi, near to the riverbank.
We would like to thank the Wild-live foundation from Holland for their generous contribution of €500.- for the building of the new Quarantine. Wild-live is a foundation with the aim at supporting the local approach of Wildlife Conservation. For more information you can have a look on their website: www.wild-live.nl. We are very grateful that Wild-live has also offered to help amaZOOnico in anyway they can in the future.
Also hereby we want to thank Margory Chiriboga from Quito for her contribution of $250.- for the new Quarantine. Margory Chiriboga is involved with amaZOOnico already for 8 years. She has dedicated her live to rescuing wild animals. She takes care of animals, that were confiscated in Quito, and prepares them before returning them to their natural environment, for example to amaZOOnico.
Of course the financing from the new quarantaine involves a lot of more donations, mostly given by people that were visiting amaZOOnico. Therefore we want to take the oportunity to thank here also all the people that made a personal donation to amaZOOnico. At the moment the construction of the quarantine goes on. Of course we would be very grateful for any further donations specially for the quarantine.
Por ya mucho tiempo necesitamos una nueva cuarentena porque la antigua ya no es adecuada y tambien esta situado a lado de la bodega (donde se prepara la comida). En este momento esta cayendose poco a poco, pero finalemente hemos logrado tener suficiente financiamento para empezar la construccion de una nueva cuarentena, que va a ser construido solo de metal y cemento. Esta lo hace mas caro, pero mejoraria la higiene y longevidad de la construction. La cuarentena no va a estar ubicado en el centro de amaZOOnico pero se ubicara un poco atras de la casa de Douwe y Olivia, en direcion de Runa Huasi, a lado de la orilla del rio.
Nos gustaria agradecer a la fundación 'Wild-live' de Holanda por su donación generosa de €500.- por la construcción de la nueva cuarentena. La meta de la fundación es apoyar a comunidades con el objetivo de conservar la fauna silvestre. Si desea mas información sobre la fundación vea su pagina web: www.wild-live.nl. Tambien queremos agradecer a la fundación por comprometerse a apoyar a amaZOOnico en el futuro.
Ademas nos gustaria agredecer a Doña Margory Chiriboga por su gran apoyo general y su donación generosa de $250.-. Doña Margory ya esta trabajando con amaZOOnico por 8 años. Ella dedica su vida al rescate de animales silvestres. Ella cuida los animales confiscados en Quito, preparandoles para regresar a su ambiente natural, por ejemplo a amaZOOnico.
Por supuesto la financiación de la nueva cuarentena involucra muchas mas donaciones que provienen de la mayoría de personas que han visitado el amaZOOnico. Por eso nos gustaria tomar esta oportunidad de agradecer a todas las personas que han aportado donaciones a amaZOOnico. En este momento la construción continua. Por supuesto estamos muy agredecidos por donaciones adicionales para la cuarentena. |
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Angelika Raimann
(03.08.2006) |
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Hochsaison im amaZOOnico
Wie jedes Jahr von Mitte Juli bis Mitte August geht es hoch zu und her im amaZOOnico: es kommen schätzungsweise 2'000 Besucher in einem Monat!
Unsere Volontäre haben den ganzen Tag viel zu tun denn nebst Führungen gibt es auch noch die Jungaffen zu betreuen und die Fütterungen und die ganze restliche Arbeit.
Wir konnten wieder 12 Totenkopfaffen freisetzen in Barizo Allpa, sowie ein Zwergseidenäffchen bei der Liana Lodge.
Als schlechte Nachricht müssen wir den Tod von Mönchsschweifaffe Milagro vermelden, er ist am Parasiten Prostochenorsis Elegans gestorben, obwohl er mehrmals mit dem richtigen Entwurmungsmittel behandelt wurde. Dieser Parasit ist extrem schwierig zu bekämpfen. Milagro war der einzige Mönchsschweifaffe in menschlicher Obhut in Ecuador, diese Affenart ist extrem sensible und schwer zu halten.
Neue Tiere habe wir keine bekommen, so können wir mehr Zeit und Energie in den Bau der neuen Quarantäne investieren. Die wird ganz aus Metall und Zement sein, das ist leichter zu desinfizieren als Holz und viel haltbarer. Gebaut wird sie zwischen Douwe und Olivias Haus und Runa Huasi. Das gesamte Material ist schon gekauft, der Sand wird gerade hochgetragen, die Türen sind schon geschweisst. Wir schätzen die gesamten Kosten auf 10'000 $. Mit dieser neuen Quarantäne sollen Katastrophen wie das mit der Psitakkose vermieden werden. |
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Angelika Raimann
(18.05.2006) |
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Frohe Nachrichten aus dem amaZOOnico!
Halsbandpekari Cuchi hat gestern nacht 2 Junge bekommen! Nachdem wir 6 Jahre vergeblich auf Nachwuchs bei den Nabelschweinen gewartet hatten endlich eine gute Nachricht. Im September hatten wir vom Zoo in Quito zwei junge Männchen bekommen, und die haben sich gleich an die Arbeit gemacht.
Die zwei Kleinen spielen schon am ersten Lebenstag wie wild, springen über ihre Mutter, rollen sich auf dem Boden und knabbern interessiert an allen Pflanzen rum.
Foto
Buenas noticias del amaZOOnico!
El puerco sajino Cuchi pario a noche 2 chiquitos! Durante 6 años hemos esperado en vano que se reproduzcan estos pecaries. En septiembre habiamos traido del zoologico de Guallabamba dos machitos jovenes, que se puzieron a la obra en seguida.
Los dos recien nacidos ya juegan en el primer dia de su vida como locos, brincan encima de sumadre, se revuelcan en el suelo y mastican las plantas.
Foto |
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Angelika Raimann
(09.05.2006) |
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Pablito Canelos: Danke!
Wie hier schon vor zwei Monaten berichtet, kam Ende Februar der vierte Sohn von Edison und Mercedes Canelos auf die Welt. Edison arbeitet seit letztem Sommer in amaZOOnico. Der kleine Pablito hatte einen verengten Darm (Hirschprung Krankheit) und musste notfallmässig nach Quito geflogen werden wo er im öffentlichem Krankenhaus hätte operiert werden sollen. Leider passierte 9 Tage lang nichts, und der Zustand des Kleinen wurde immer kritischer. Um sein Leben zu retten musste er in einer spezialisierten Privatklinik operiert werden, was knapp 4'000 $ kostete. Keiner von uns konnte diese Summer aufbringen. Ein normaler Monatslohn beträgt hier 160 $.
Dank dem unermüdlichen Einsatz und den grosszügigen Spenden von Verwandten, Freunden, ehemaligen Volontären, ... konnte die erste Operation inzwischen vollständig finanziert werden.
Pablito muss im Sommer, wenn er sechs Monate alt sein wird, nochmals operiert werden damit der künstliche Darmausgang durch einen natürlichen ersetzt werden kann. Diese zweite Operation ist im voraus planbar und viel weniger kompliziert, auch weil das Kind dann schon grösser sein wird. Wir rechnen mit maximal 1400 $ an Kosten, und die bringen wir noch irgendwie zusammen. Nach dieser zweiten Operation sollte alles in Ordung und Pablito ein ganz normales Kind sein.
Pablito geht es gut. Mercedes nimmt es sehr genau mit der unter diesen hygienischen Bedingungen komplizierten Pflege eines Säuglings mit künstlichem Darmausgang und die Aerzte sind sehr zufrieden mit der Entwicklung des Kindes.
Wir waren überwältigt von der grosszügigen und schnellen Hilfe aus Europa und möchten auch im Namen von Edison und Mercedes herzlich danken. Vergelt's Gott wie man hier sagt! |
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Angelika Raimann / Frank Ziegler
(30.03.2006) |
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Wir möchten um Hilfe bitten für ein inzwischen ein Monat altes Kind aus unserer Indiogemeinschaft: Pablito Canelos-Gaibor, der in Quito operiert werden musste um zu überleben.
Er ist der Sohn von Edison der seit August fest angestellt im amaZOOnico arbeitet und seiner Frau Mercedes. Er kam am 19. Februar zuhause auf die Welt und es wurde schnell klar, das etwas nicht stimmte. Er kam am nächsten Tag ins Krankenhaus nach Tena wo die Hirschsprungkrankheit diagnostiziert wurde: eine angeborene Verenggung des Darms die macht, dass das Kind keinen Stuhlgang haben kann.
Die Mutter und das Kind wurden per Ambulanzflugzeug nach Quito ins staatliche Kinderkrankenhaus Baca Ortiz gebracht, dem Vater wurde gesagt er solle Geld besorgen und nachkommen. Zu allem Unglück dazu kam, das Generalstreik war und Edison die 45 km von Tena bis zu uns zu Fuss zurücklegen musste. Wir konnten ihm Geld ausleihen, doch es war nicht möglich, damit nach Quito zu gelangen da alle Strassen gesperrt waren. Baeza war sogar militärisch abgeriegelt. Und jemanden zu Fuss die 240 km nach Quito zu schicken, der ausserdem sein Heimatdorf noch nie verlassen hat, ist nicht sinnvoll. Wie so oft sind also unsere Freunde Paula und Alois Speck in Quito rettend eingesprungen. Paula erzählte uns, dass sie im Krankenhaus in Quito Mercedes und Baby nicht einmal aufnehmen wollten da kein Geld und kein Platz da war. Dank Paulas unermüdlichen Reklamieren und Druck ausüben wurden die nötigen Analysen gemacht, und es stellte sich heraus, dass das Baby operiert werden musste. "Mañana". Das Krankenhaus Baca Ortiz ist eine Katastrophe. Viel zuviel Patienten, kein Platz, keine Mittel. Mercedes verbrachte 9 Tage in der Notfallabteilung, eingepfercht zwischen sterbenden Kindern, Kindern mit Lungenentzündung und abgestumpften Schwestern.
Dank Paula bekam sie warme Kleider, moralische und praktische Unterstützung. Doch die Operation wurde täglich wieder verschoben. Als der Streik endlich zu ende war sind Remigio und Angelika nach Quito gereist um Mercedes zu besuchen. Sie war völlig fertig und hatte keine Hoffnung mehr. Der zuständige Chirurg sagte uns, dass man erst in ca. 4 Tagen operieren könne, weil einfach vorher kein Platz sei. Der kleine Pablito schrie nicht mal mehr, er war dünn, bläulich und wurde immer noch per Sonde ernährt, aber niemand hatte sich die Zeit genommen, den Katheter zur Ernährung mit Protein anzubringen. Remigio hat, wie zuvor auch Paula und Alois, versucht mit Drohungen (Presse) Bewegung in die Sache zu bringen, aber es war einfach nichts zu machen. Mercedes sagte, sie wolle raus aus diesem Krankenhaus da das Kind sowieso sterben würde unter diesen Bedingungen. Ich rief die Missionsklinik "Voz Andes" an um zu fragen, ob die kleine Familie Aussicht auf einen Kostenreduktion hätte für so eine Operation. Ja, war die Antwort, es würde wahrscheinlich ca. auf 800 $ zu stehen kommen.
Da stand die Entscheidung fest: wir nehmen das Kind raus, jetzt sofort, vor allem da wir in derselben Nacht um 3 Uhr nach Europa fliegen sollten. Es dauerte noch Stunden bis wir endlich zumindest einen Teil der Krankengeschichte hatten. Rein ins Taxi, das winzige, bläuliche Kind mit allen Schläuchen dran. Im Voz Andes wurden wir zwar sehr freundlich empfangen, aber die zwei einzigen Plätze für Babies waren voll und sie konnten uns nicht nehmen. Ich hatte mich ja nur über den finanziellen Aspekt informiert, ich hatte nicht an ein Platzproblem gedacht und wurde auch telefonisch nicht darauf hingewiesen. Der nette Arzt hat sofort in ein anderes Krankenhaus angerufen: Clinica Pichincha, dort haette es Platz, alles sei in Ordnung. Wir sind um 23 Uhr dorthin, da hiess es "geben sie uns 6'000 dollar in bar und eine Kreditkarte". Hatten wir nicht, nicht mal auf dem Konto. Verzweiflung. Zurück ins Voz Andes, dort sagte er nochmal er kann das Kind nicht nehmen, wir haben gesagt was sollen wir machen , das Kind stirbt wenn es so weiter geht, es war scheusslich. Er hat dann noch eine gute Stunde lang rumtelefoniert, schlussendlich sind wir in das Krankenhaus D.A.M.E wo wir sehr freundlich empfangen wurden. Inzwichen war es 1.30 Uhr in der Früh. Wir sollten um 3 Uhr am Flughafen sein. Ich musste "einfach" unterschrieben, dass ich alle Kosten bezahlen würde ohne zu wissen wieviel, ein scheussliches Gefühl, Geld oder Leben.
Das Kind wurde am nächsten Tag operiert und ist noch 2 Tage in der Intensivstation geblieben. Wir sind nach einer Woche aus Europa zurückgekommen. Das Krankenhaus hatte Paula inzwischen mitgeteilt, dass sie Mercedes und das Kind erst entlassen würden, wenn ich die gesamte Rechnung von 3489 $ bezahlen würde. Der Kreditkarte sei dank konnte ich das, da man in der Schweiz im Gegensatz zu Ecuador sein Konto überziehen kann.
Mercedes und Pablito sind nun wieder zuhause. Das Kind hat einen künstlichen Darmausgang und muss innert 5 Monate nochmals operiert werden, diese Operation soll aber einfacher sein und langfristig programmierbar. Es sollte möglich sein, die Kosten für die zweite Operation mit Sozialprogramm auf unter 1000 Dollar zu halten.
Die Gesamtkosten liegen im Moment bei 4’000 US$ (Ausgaben im ersten Krankenhaus und Säckchen für den Darmausgang inklusive). Wir würden gerne davon 1000 ? 1500 $ übernehmen, und wären SEHR froh, wenn andere Menschen uns helfen könnten, den restlichen Betrag zu bezahlen.
Danke!
Herzliche Grüsse
Angelika
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Schweiz:
Spenden bitte auf das PC Konto der Padrios del amaZOOnico
85-671667-6 mit dem Vermerk "Operation Pablito Canelos"
Deutschland:
Konto Selva Viva (also Empfängerkurzwort "Selva Viva")
Zahlungsgrund "Pablito"
Raiffeisenbank Geiselwind eG
BLZ 790 690 78, Kontonummer 43605
Herzlichen Dank!
Frank Ziegler |
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Kathrin- Ressort Events
(06.03.2006) |
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An alle Padrinos del amaZOOnico und solche, die es noch werden:
am Wochenende vom 10./11. Juni findet die Padrinos GV 06 mit attraktivem Rahmenprogramm statt. Unbedingt freihalten, weitere Infos folgen! |
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Angelika Raimann
(20.01.2006) |
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Comunicado a la comunidad cientifica, a las autoridades y a la prensa:
REINTRODUCCION DE MONOS ARAÑA EN EL BOSQUE PROTECTOR SELVA VIVA
Ahuano, 30.12.2005
El Centro de Rescate de Animales amaZOOnico en conjunto con el Bosque Protector Selva Viva y el Ministerio del Ambiente Ecuatoriano a través de la Regional Napo-Pastaza, se complacen en informar a todos los amigos y amigas dedicados a la conservación, que el día sábado 21 de enero del 2006, se liberarán trece monos araña (Ateles belzebuth) en el Bosque Protector Selva Viva,
El Bosque Protector Selva Viva se localiza en la amazonía Ecuatoriana al pie de la cordillera de los Andes, en la parroquia Ahuano, cantón Tena, provincia de Napo. Sus 1.340 Ha de selva se ubican entre el territorio Waoranì, la reserva forestal de la comunidad Campo Cocha y la reserva forestal de la comunidad de Ahuano, albergando una infinidad de especies de flora y fauna representativas de la región y es en este privilegiado espacio, donde serán devueltos a la selva 8 hembras, 3 machos y dos juveniles monos araña.
El Centro de Rescate de Animales amaZOOnico trabaja desde 13 años recibiendo animales incautados por el Ministerio del Ambiente a traficantes de animales silvestres o animales cuyos dueños hayan decidido entregarlos voluntariamente. En estos años el amaZOOnico ha recibido unos 1300 animales en muy diversa condición, de ellos unos 500 viven todavía en el Centro, debido a que han olvidado totalmente como sobrevivir en el bosque. Muchas de las especies que han sido devueltas al ambiente, han logrado readaptarse exitosamente y reproducirse en libertad.
El mono araña es una de las especies más depredadas en la Reserva de Biosfera Sumaco y en la amazonía ecuatoriana en general, debido a la pérdida de hábitats por la tala indiscriminada de los bosques, la presión por cacería ilegal y la demanda proveniente de los traficantes de fauna que venden a esta especie como mascota o para entregarla a colecciones privadas de animales silvestres. El mono araña está enlistado en el APENDICE II del CITES, que señala a esta especie como amenazada o en peligro de extinción.
Los 13 monos araña que participan en esta reintroducción, fueron decomisados y entregados al Centro de Rescate amaZOOnico durante los últimos 5 años. Luego de un periodo de cuarentena, de desparasitación y de exámenes veterinarios se los dejo en semi-libertad en el bosque alrededor del Centro de Rescate, donde poco a poco aprendieron a moverse en la selva y a comer frutas silvestres. Los monos están marcados con microchips y se les realizó un análisis genético.
El proceso de reintroducción del mono araña en el Bosque Protector Selva Viva ha sido fortalecido por el apoyo de la Universidad de Würzburg de Alemania a través del Profesor Linsenmair y la bióloga Stephanie Lienenlücke, quienes monitorearán a los trece especimenes durante los próximos tres años. Hasta donde conocemos, esta es la primera iniciativa científica en Ecuador para monitorear y evaluar el proceso de reintroducción de monos araña rehabilitados y readaptados a su entorno natural.
El mono araña esta extinto en la zona de Ahuano desde hace unos 30 años. Uno de los objetivos del amaZOOnico, alrededor del tema de la reintroducción de esta llamativa especie, es concienciar a la población local sobre la pérdida de hábitat y el problema del tráfico de animales en la zona.
Un segundo objetivo es aplicar la experiencia obtenida para la reintroducción de otras especies de monos.
Para mayor información, comunicarse al correo amazoon@ecua.net.ec o al Teléfono: 099 800463.
Notas generales:
1. Mono Araña (Ateles belzebuth belzebuth) conocido también en Quichua como Maquisapa, esto hace referencia a los miembros largos que estos animales presentan. El cuerpo de los monos adultos pueden medir entre 40 y 60 cm, la cola entre 68 y 90 cm, y pesan entre 5,900 hasta 10,400 kg. Las hembras son aproximadamente del tamaño de los machos. El dorso es normalmente negro y el vientro amarillente o blanco palido. Las manos tienen solamente cuatro dedos, no tienen pulgar. Es una especie diurna y arborea, vive en grupos de alrededor de veinte individuos. Son frugivoros. Llegan a la maturidad sexual a los 4 hasta 6 años y tienen una cria no mas cada tres o cuatro años, lo que les hace sumamente vulnerables a la cazeria.
2. La Reserva de Biosfera Sumaco: El 11 de noviembre del año 2000, la UNESCO reconoce oficialmente la "Reserva de Biosfera Sumaco". Con una extensión aproximada de 901.930 ha, se localiza entre las provincias de Napo, Orellana y Sucumbios, en los cantones Tena, Archidona, El Chaco, Quijos, Loreto, Gonzalo Pizarro y Arosemena Tola, la mayor parte del territorio de la reserva está en la zona rural. Esta conformada por una zona núcleo, con 205.249 ha y por una zona de apoyo de 726.681 ha. En esta reserva se encuentran algunas de las elevaciones más significativas del Ecuador como: El Volcán Reventador, Antisana y Sumaco, con precipitaciones de entre 3.000 a 4.000 mm anuales y temperaturas promedio de 25ºC. El corazón de la Reserva de Biosfera Sumaco es el Parque Nacional Sumaco Napo Galeras, en el que nacen importantes fuentes hidrográficas que van hacia la baja amazonía, protegiendo a su vez a una parte importante del Refugio Pleistocénico Napo. La Reserva de Biosfera Sumaco presenta altos índices de biodiversidad y endemismo vegetal.
3. Fundación Selva Viva:
Es una pequeña organización conservacionista ecuatoriana de carácter privado que trabaja desde 1993. Tiene el Bosque Protector "Selva Viva" y el centro de rescate de animales "amaZOOnico".
El Bosque Protector Selva Viva posee 1.340 ha de bosque primario muy húmedo tropical, (según Holdridge). Se localiza al pie de la cordillera de los Andes, en la parroquia Ahuano, cantón Tena, provincia de Napo. Este espacio privilegiado, se ubica junto al río Arajuno que desemboca en el río Napo. Se halla enclavado entre el territorio Waoranì, la reserva forestal de la comunidad Campo Cocha y la reserva forestal de la comunidad de Ahuano, alberga una infinidad de especies de flora y fauna representativas de la región, que lo convierten en un espacio ideal para devolver a los bosques de Ahuano, una especie extinta por la presión antrópica a la que ha sido sometida, el Mono Araña.
El centro de rescate de animales amaZOOnico trabaja en la conservación y manejo de fauna in y ex situ. Sus acciones en los campos de la conservación tienden a obtener una comprensión más clara sobre el comportamiento y las necesidades de las especies silvestres incautadas por el Ministerio del Ambiente y/o entregadas por sus dueños, cuando ya no desean mantenerlos en sus casas, con el objetivo de devolverlos a su hábitat natural o brindarles una existencia digna. Entre las estrategias desarrolladas están un programa de educación ambiental dirigido a las comunidades aledañas, incentivándolas a reflexionar sobre la necesidad de conservar el ambiente que las rodea y la necesidad de proteger las especies en peligro. |
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Angelika Raimann
(16.08.2005) |
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Wer möchte den Teil Umweltkommunikation vom Klammeraffenwiederauswilderungsprojekt machen?
Wir suchen jemand, der ab so bald wie möglich mit uns arbeiten will, für mindestens 4 Monate. Es soll ein Konzept ausgearbeitet werden, wie wir die Menschen der nahen und fernen Umgebung für die Wiederansiedlung der klammeraffen begeistern können. Kontakt zu den Medien und Behörden gehört auch dazu. Zahlen können wir nicht, aber Kost und Logis im neuen Klammeraffenhaus mitten im Selva Viva Wald ist inbegriffen. Wir würden uns über eine Antwort freuen!
Quien quiere planificar la parte de comunicacion ambiental del nuevo proyecto de reintroduccion de los monos araneas?
Buscamos a alguien que quiere trabajar con nosotros lo mas pronto posible, para por lo menos 4 meses. Tiene que elaborar un plan de como entusiasmar a nuestros vecinos cercanos y lejanos para la reintroduccion del mono aranea. El contacto con los medios de comunicacion y las autoridades es parte del trabajo. No podemos pagar un sueldo, pero comida y alojamiento en la nueva casa en Maquisapaalpa en pleno bosque protector estan incluidos. Pueden llamar al 099 800463. |
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Angelika Raimann
(16.08.2005) |
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Neues aus Maquisapaalpa
In unserem neuen Projekt zur Wiederansiedlung von Goldstirnklammeraffen in Selva viva ist schon ganz viel gelaufen: das grosse dreiteilige Gehege mit Sicherheitsschleusen steht schon, und das Haus ist im Bau (Drei Schlafzimmer, eine Wohnküche, Badezimmer, Futterraum und Veterinärraum).
Novedades de Maquisapaalpa
Pasaron ya muchas cosas en nuestro nuevo proyecto de reintroduccion del mono aranea en Selva Viva: ya esta la gran jaula en tres partes y la casa esta en construccion (tres dormitorios, una cocina con sala, un baño, una bodega y una pequeña sala veterinaria.) |
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Angelika Raimann
(16.08.2005) |
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Flughafen noch nicht vom Tisch
Der Flughafenbau ist leider immer noch nicht von Tisch. Einige versichern, dass so ein unsinniges Projekt sicher nicht gebaut wird, andere sagen, die Planung und Finanzierung (und die schon illegal geleisteten Arbeiten) zu weit fortgeschritten seien um einfach so alles fallen zu lassen. Ausser hoffen können wir nicht viel tun.
Proyecto de aeropuerto vive todavia
El pryecto de la construccion de un aeropuerto internacional cerca de aqui todavia sigue. Algunas personas aseguran de que un proyecto tan loco no se va a realizar nunca, otros dicen que el proyecto esta ya demasiado avanzado como para pararle. No podemos hacer mucho mas que esperar. |
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Angelika Raimann
(16.08.2005) |
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Affenfresser umgesiedelt
Der Ozelot, der in den letzten Monaten zwei Wollaffen und wahrscheinlich auch 2 Kapuziner und sicher rund 20 Hühner gefressen hat ist endlich am Freitag in die Falle gegangen, als er Douwes Hühnerstall ausräumen wollte. Wir haben ihn tätowiert und auf der anderen Seite des Rio Napos flussabwärts wieder freigelassen. Nun müssen wir nicht mehr jeden Abend die Jungaffen einfangen.
Hemos cogido al come-monos
El tigrillo que en los dos ultimos meses comio a dos monos lanudos y quizas tambien a dos monos capuchinos y seguramente a unas 20 gallinas cayo al fin el viernes en la trampa cuando esta tratando de comer a los pollos de Douwe en su gallinero. Le hemos tatuado y trasladado al otro lado del Rio Napo por abajo. Ya no tenemos que coger cada noche a los monos debiles para enjaularlos. |
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Frank Ziegler
(07.04.2005) |
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Der Verein für die Unterstützug des amaZOOnico's braucht einen Namen.
Bisher wurden folgende Vorschläge gemacht:
- Amigos del AmaZOOnico
- Padrinos del AmaZOOnico
- sacha cuirajcuna (das bedeutet: cuidadores de la selva)
- Pro AmaZOOnico
- Viva AmaZOOnico
- Protegiendo juntos al AmaZOOnico
- Amazoonico cuirajcuna
Mitbestimmen kannst Du unter: http://www.amazoonico.org/site/verein/
Wir freuen uns über jeden Beitrag ;-))) |
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Frank Ziegler
(07.04.2005) |
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Der Verein für die Unterstützug des amaZOOnico's braucht einen Namen.
Bisher wurden folgende Vorschläge gemacht:
Amigos del AmaZOOnico
Padrinos del AmaZOOnico
sacha cuirajcuna (das bedeutet: cuidadores de la selva)
Pro AmaZOOnico
Viva AmaZOOnico
Protegiendo juntos al AmaZOOnico
Amazoonico cuirajcuna
Wir freuen uns über jeden Beitrag ;-))) |
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Frank Ziegler
(07.04.2005) |
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Der Verein für die Unterstützug des amaZOOnico's braucht einen Namen.
Bisher wurden folgende Vorschläge gemacht:
Amigos del AmaZOOnico
Padrinos del AmaZOOnico
sacha cuirajcuna (das bedeutet: cuidadores de la selva)
Pro AmaZOOnico
Viva AmaZOOnico
Protegiendo juntos al AmaZOOnico
Amazoonico cuirajcuna
Wir freuen uns über jeden Beitrag ;-))) |
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Angelika Raimann
(02.04.2005) |
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Wer kennt die neue Adresse von folgenden Sachamandaemfänger?
Oro Verde in Frankfurt
Christian Schulz in Castrop Rauxel
Oliver Kainz in Königsbrunn
Horst und Daniela Althammer in Inming
Natascha Geistmann in saarbrücken
Michael Honnegger in Bubikon
Richard Kohler in Thalwil
Daniel Heusser in Zücih
Rebekka Penke in Berlin
Michel Häberli in Zürich
Sabine Herzog in Reckingen
Herbert Koehle in Oberteuern
Simone Oppenheim in Gockhausen
Danke! |
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Angelika Raimann
(28.03.2005) |
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Volontär(in) oder Praktikant für die Liana Lodge gesucht!
Wer hätte Lust, von Juni 2005 an für 2-6 Monate in der Liana Lodge zu arbeiten? Der jetztig Praktikant könnte noch
Unterstützung gebrauchen! Du würdest dich vor allem um den direkten Kontakt mit den Besuchern kümmern, die Touren
organisieren und übersetzen.
Wir bieten ein eigenes Zimmer, super Essen, 5 Tage Arbeit pro Woche, Regenwald, Affen und tägliche Bäder im Fluss inklusive. |
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Angelika Raimann
(21.01.2005) |
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Besuch von Faultier Goblin!
Dieses nette Vieh, dass wir vor ich glaube einem Jahr schon ausgewildert haben, tauchte letzte Woche plötzlich im amaZOOnico auf, frass sich mit Haferbrei voll, liess sich wiegen, und verschwand wieder!
Es wäre schön, wenn andere ausgewilderte Tiere sich auch so ab und zu melden würden, damit man weiss, ob es ihnen gut geht. |
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Angelika Raimann
(21.01.2005) |
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Klammeraffe Omayeve.
Seit drei Monaten war er verschwunden. Da er öfters tagelang "aus" ist, haben wir uns zuerst keine Sorgen gemacht. Dann wurde es immer ungemütlicher, vor allem da der Nachbar, auf dessen Grundstück Omayeve seine bizarre Freundschaft zu Kühen pflegt, uns im Moment nicht besonders gut gesinnt ist. Wir befürchteten schwer, dass er Omayeve getötet hatte. Alles Suchen half nichts, wir waren drau und dran Omayeve von "freilebend" auf "verschwunden" zu verbuchen.
Am Sonntag dann tauchte er wie aus dem Nichts wieder auf, immer noch derselbe. Was für eine Freude!!!
Wir denken, dass er sich verzogen hatte, da Klammeraffenmann Hamlet in die Pubertät kam und langsam lästig wurde. So aggressiv anderen Affen gegenüber, dass wir ihn vor kurzem eingesperrt haben zu Johann. Das muss Omayeve mitbekommen haben, deshalb ist er zurück. |
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Angelika Raimann
(21.01.2005) |
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Zirkuskinder
Vor 10 Tagen waren unsere Lehrer (nichtahnend) in Tena in einen Zirkus gegangen, und geschockt von der Tierhaltung dort zurückgekommen. Vor allem zwei sehr junge Klammeraffen hatten ihr Mitleid besonders erweckt.
Klammeraffen sind CITES Appendix 1, also total geschützt. Wieviel das nützt, konnte man da wieder sehen.
Obwohl es Sonntag war, haben wir herumtelefoniert und schliesslich die Zusage bekommen, die Tiere würden am Montag beschlagnahmt werden von der Umweltpolizei. Wir bräuchten "nur " jemanden zu schicken, um sie abzuholen. Da wir solche Aussagen kennen, habe wir Douwe geschickt mit der Aufgabe, so lange zu nerven bis auch wirklich was passieren würde. Dank Douwe und dank wiederholten Anrufen vom amaZOOnico aus an die diversen Ministerien konnten wir schlussendlich doch die Tiere konfiszieren lassen.
Dayuma und Timunka sind inzwischen wohlauf im amaZOOnico, die kleinere ist kaum 2 Monate alt, sie hätte unter den schlechten Bedingungen nicht alnge überlebt. Timunka ist etwa 4 Monate alt. Wir hoffen, dass diese zwei Weibchen auch an unserer Klammeraffenaussiedlung werden teilnehmen können. |
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Angelika Raimann
(30.12.2004) |
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Sachamanda
Es war toll, endlich wieder einmal ein Sachamanda zu schreiben, es war Mitte November druckbereit, alles sah perfekt aus. Dann hat die Druckerei sage und schreiben einen Monat gebraucht, zuerst teilte er mir nach 10 Tagen (Abholtermin!) mit, dass er das Dokument gar nicht lesen konnte, dann konnte er (eine Woche später) die Schrift des Titels nicht machen, dann war etwas mit der Druckmaschine, dann war es noch nicht geschnitten, bis wir es eine Woche vor Weihnachten einfach mit franseligem Rand abgeholt hatten. Die "Opfer" die das Sachamanda nach Europa hätten mitnehmen können waren natürlich schon abgereist, also blieb nur noch die Post. Drei Dollar pro Sachamanda, Schluck!! Aber auch dort nicht alles ohne Probleme: am Tag nach dem Abliefern stellt der Postbeamte fest, dass er sich verrechnet hat, und hat das Zeug nicht abgeschickt, und teilt uns nun heute am 30.12.2004 mit, dass, weil die Post privatisiert wird, nun sowieso keine Post vor dem 8. Januar rausgeht. Und wie schön organisiert das dann passieren wird...??
Also bitte habt Geduld, es kommt schon noch. |
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Angelika Raimann
(30.12.2004) |
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Ein gutes neues Jahr!!! Un feliz año!
Wünscht euch die gesamte Mannschaft des amaZOOnicos und von Selva Viva. |
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Angelika Raimann
(13.12.2004) |
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Danke!
Der Schulrat Kiga u. Primarschule Ettingen, Schule Hintere Matten in CH- 4107 Ettingen hat ein grosses Schulfest veranstaltet und dem amaZOOnico 4000 CHF gespendet!
Wir danken den Schülern und Lehrern für dieses tollen Einsatz und die grosszügige Spende!
Wir werden diese 4?000 CHF für die Wiederansiedlung von Goldstirnklammeraffen verwenden, Projekt das im März gestartet wird. Wir freuen uns, dass dieses seit langem geplante Projekt endlich realisiert werden kann. |
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Angelika Raimann
(02.12.2004) |
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Volontäre kurzfristig gesucht! Looking for volunteers for now! Necesitamos a voluntarios ahora!
Noch Mitte November waren wir bis auf weiteres ausgebucht, doch nun sind zwei Volontäre nicht gekommen, und wir brauchen Ersatz!
Bitte meldet euch, wenn ihr Lust habt. |
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Angelika Raimann
(02.12.2004) |
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Fernanda-Chompita
Unserer dreibeinige Kapuzineräffin Fernanda-chompita geht es blendend. Sie hatte fast ein Jahr lang Probleme mit einer nicht verheilenden Schwanzspitze, die sie als Beinersatz benützte. Nun ist es wirklich verheilt. Schon seit einem Monat ist sie frei, und der Schwanz ist immer noch schön behaart. Sie treibt zwar alle Volontäre in den Wahnsinn weil sie dauernd überall einbricht (Bodega, Küche, Gehege, Häuser), aber sie unterhält sich bestens, und das ist wohl das Wichtigste. |
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Angelika Raimann
(29.11.2004) |
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Beginn der Geburtenwelle im amaZOOnico
Nasenbärin Cuchuch (ja, die fürchterlich aggressive) bekam 6 Jungen, schön in Sicherheit in Machin Allpa.
Dort kam gestern auch das Kind von Kapuzineräffin Emma zur Welt.
Und heute im amaZOOnico sind 2 Jaguarundis geboren, eines wurde vom Vater wahrscheinlich gefressen, das zweite ist samt Mutter in Sicherheit im Gehege hinter der Bar, wo niemand hinkommt und sie totale Ruhe hat. Hoffentlich überlebt es, wir wollen es ohne Menschenkontakt aufwachsen lassen und dann auswildern. Mal sehen, ob das klappt. |
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Angelika Raimann
(29.11.2004) |
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Danke an Frau Dr. Evelyn Möller aus Deutschland!
Gestern haben wir ein riesiges Paket voller Einwegspritzen und Handschuhen und sonstigen nützlichen Sachen für den Veterinärsraum bekommen.
Das war super, vielen Dank! |
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Angelika Raimann
(23.11.2004) |
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Ecuadorkalender mit Brüllaffe Coto
unser Freund und Fotograf Alois Speck hat einen wunderschönen Kalender herausgegeben über Ecuador, und da ist ein Foto von Brüllaffe Coto drin. Wer Interesse hat, diesen Kalender (mit unten Logo von Selva Viva, amaZOOnico, Liana Lodge und Schule) zu beziehen, soll mir bitte mailen. Er kann noch nachgedruckt werden. |
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Angelika Raimann
(23.11.2004) |
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Neues von Coto, dem Brüllaffen.
Coto geht es VIEL besser. Für die, die ihn nicht kennen: der kleine Brüllaffe kam im Juni an, und es ging im monatelang immer schlechter. Magerer konnte er gar nicht werden. Er wurde nur herumgetragen, nachts mit Wärmeflasche, ständig gefüttert, nichts half. Auch unsere Veterinäre waren am Ende ihrer Weisheit. Wir haben uns via e-mail an einen Brüllaffenspezialisten in Frankreich gewandt, und alles zusammen kombiniert hat dann plötzlich gemacht, dass es langsam,sehr langsam aber sicher wieder aufwärts ging. Er ist wieder rundum behaart, bringt seine Mamas zur Verzweiflung weil er dauernd abhaut. Wir hoffen schwer, dass es so weiter gehen wird.
Danke an alle Volontäre, die sich seit Juni geduldig haben vollkacken und verbeissen lassen! |
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Angelika Raimann
(23.11.2004) |
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Sachamanda ist im Druck!
Unsere halbjährige Publikation, die im Juni zum ersten Mal ausgefallen war da ich krank war, ist im Druck. Wer nicht sicher ist ob er auf der Verteilerliste steht, oder ganz einfach das Sachamanda zugeschickt bekommen will, soll mir bitte seine Postadresse schicken an meine Mailadresse.
Danke! |
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Angelika Raimann
(23.08.2004) |
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Kongress in Peru!
Am 1. September reisen Remigio und ich zu einem 6-tägigen Kongress nach Iquitos im Amazonasgebiet von Peru. Es geht um die Haltung von Amazonaswildtieren in menschlicher Obhut und was in den letzten Jahrzehnten dazugelernt wurde. Rund 1000 Teilnehmer werden erwartet, und wir sind SEHR gespannt. |
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Angelika Raimann
(23.08.2004) |
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Faultier Goblin(a) erfolgreich ausgewildert!
Für die zahlreichen Ersatzmütter und -väter die an der Aufzucht von Goblina teilgenommen haben ist das eine sehr gute Nachricht. Schon vor 2 Monaten wollte Goblina nicht mehr von ihrem Ausflugsbaum im amaZOOnico runter. Jetzt wurde sie zwischen Quarantäne und Rio Arajuno in dem kleinen Wäldchen wieder gesehen, es scheint ihr sehr gut zu gehen.
Manchmal klappt es doch! |
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Angelika Raimann
(21.07.2004) |
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Sie ist da!!!
Heute, am 20. Juli 2004 um 16 Uhr ist im Missionsspital von Archidona
KAYLA MARLENE BAKKER CONRADS
geboren!!! Die Tochter von Olivia und Douwe.
Nicht nur die Eltern sind erleichtert und erfreut, auch die Padrinos! |
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Angelika Raimann
(07.05.2004) |
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Klammeraffe Omayeve wieder ganz gesund und frei!
Im Febraur war Omayeve von einer Lanzenotter ins Gesicht gebissen worden, worauf die gesamte linke untere Gesichtshälfte wegfaulte. Dank eine mehrstündigen Operation und monatelangem täglichem Desinfizieren ist alle wieder zusammengewachsen.
Vorgestern konnte er endlich wieder frei gelassen werden, gefilmt sogar von Reto Brennwald von der Rundschau/DRS, der gerade in Selva Viva dreht. |
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Angelika Raimann
(04.05.2004) |
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Generalversammlung der Genossenschaft zum Schutz des Regenwaldes "Selva Viva"
Sie findet dieses Jahr in Zürich statt, und zwar am Samstag den 12. Juni um 14 Uhr.
Die Genossenschafter werden noch eine schriftliche Einladung bekommen.
Nicht-Genossenschafter, Freunde des amaZOOnicos und Selva Vivas sind ebenfalls herzlich willkommen, wir möchten sie nur bitten, ihr Kommen an orabo@bluewin.ch anzumelden.
Ort: Lunastrasse 4, 8032 Zürich, bei Martin Pünter.
Um dahin zu gelangen nimmt man vom Hauptbahnhof aus den Bus Nr. 31 (fährt direkt vor dem Mac Donald, eingangs Bahnhofstrasse) Richtung Hegibachplatz oder vom Stadelhofen aus Tram Nr. 11 Richtung Realp. Sowohl mit Tram Nr. 11 wie auch mit Bus Nr 31 fährt man bis zum Hegibachplatz. Da ausgesteigen guckt man stadteinwärts und geht rechts die Hegibachstrasse hoch. Nach ca. 50m biegt man nach links in die Heliosstrasse ein (an der Ecke mit dem Sams Pizzaladen). Der Heliosstrasse folgt man rund 300m horizontal stadteinwärts,
dann macht sie eine Kurve nach rechts und heisst ploetzlich Lunastrasse. Nummer 4 ist der mittlere Hausteil auf der rechten Seite.
Wir freuen uns auf unser jährliches Treffen! |
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Angelika Raimann
(13.04.2004) |
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Space free for volunteers from mid of may 2004!
For once, we have a lack of volunteers in our animal rehbilitation centre! So if you are interested, mail to Olivia Conrads in amaZOOnico under liana@macas.ecua.net.ec if you are interested! |
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Angelika Raimann
(13.04.2004) |
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Sachamanda Juni 2004 fällt voraussichtlich aus.
Da ich ungeplant für 3 Monate in der Schweiz bin wegen einem Bandscheibenvorfall fällt das Sachamanda leider aus: erstens habe ich die Unterlagen nicht dabei, vor allem aber kann ich fast nicht sitzen. EinSachamanda bedeutet normalerweise 2 Wochen Arbeit am Computer, und das liegt leider nicht drin.
Ich verspreche aber eine dickere Ausgabe für Dezember zu produzieren. |
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Angelika Raimann
(14.03.2004) |
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Pipelinebruch zwischen Tena und Quito bei Baeza
Am Donnerstag den 10. März sind bei Baeza 600 Meter der Pipeline SOTE von Erdrutschen mitgerissen geworden. Nach Schätzungen des Energieministeriums sind 20'000 Barrels Oel ausgeflossen, d.h. wahrscheinlich die doppelte Menge.
In den diversen Zeitungsartikeln werden aber mitnichten die Konsequenzen dieser Katastrophe für die Umwelt diskutiert, sondern nur darüber, wie lange es dauert bis die Pipeline wieder ersetzt wird und ob die Erdölexportationen darunter leiden werden.
Irgendwo stand sogar, dass von den 20'000 Barrels ausgeflossenen Oel nichts zu sehen sei (kein Wunder: auf rund 3000 Metern Höhe an einem reissenden Fluss fliesst das Oel einfach weg, ins Amazonasgebiet).
Heute Sonntag stand in der Zeitung, das ausgeflossene Erdöl sei im Trinkwassersystem der Stadt Coca aufgetaucht, etwa 4 Bootsstunden von uns entfernt den rio Napo hinunter.
Auch die neue OCP Pipeline hat etwas abbekommen von den Erdrutschen, was wirklich passiert ist werden wir wohl nie erfahren, aber es gab Probleme. Das gesamte Strassenbett ist abgerutscht auf hundert Metern länge, wobei das nicht genau in Erfahrung zu bringen ist. Wenn wir morgen von Quito nachhause fahren wollen, müssen wir auf jeden Fall über Baños fahren.
Warum passiert so etwas überhaupt?
Schon vor ungefähr 2 Jahren ist die Strasse samt SOTE Pipeline an derselben Stelle abgerutscht, natürlich mit beträchtlichen Schäden für die Umwelt. Die SOTE Pipeline wurde neu und "sicher" gebaut. Die Strasse wurde sogar vor kurzem geteert, aber schon in den letzten Monaten sind Teile davon abgerissen. Schlamperei, billige Bauweise... |
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Angelika Raimann
(05.03.2004) |
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Die beste Nachricht des Jahres: Olivia und Douwe bekommen im Juli ein Kind!!
Ein Kinderbett und einen Hochsitz konnten sie von uns erben, aber falls jemand Babykleidung hat die er nicht braucht (vor allem Strampler und Bodies aus Baumwolle) oder sonst etwas um die Vorfreude zu erhöhen, so freuen sich die zukünftigen Eltern sehr!
Wie schicken? Entweder mit zukünftigen Volontären (zu erfragen bei Martin Pünter) oder an unser Postfach 202 in Tena / Napo |
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Angelika Raimann
(05.03.2004) |
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Omayeve geht es viel besser!
Er wird noch jeden Tag desinfiziert, mit Insektenschutzmittel behandelt gegen Wundwürmer und bekommt Antibiotika, aber die Wunde heilt gut. Hauptsache, er entwischt uns nicht, das wäre sein Todesurteil! Da es ihm schon viel besser geht hat er nichts anderes im Kopf als aus der Quarantäne auszubrechen. |
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Angelika Raimann
(05.03.2004) |
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Geburt bei den Jaguaroundis!
Vorgestern hat Wieselkatze Felina 2 Junge bekommen. Wir wussten nicht, dass sie trächtig war. Das erste war eine Totgeburt, das zweite hat ebenfalls nicht überlebt: Felina war zu nervös, hat es nur die ganze Zeit geleckt und herumgetragen, aber nicht gesäugt.
Wahrscheinlich wird sie jetzt bald wieder rollig, und wir werden Wurfboxen aufstellen. Wenn wir es schaffen, dass die Jungtiere so gut wie ohne Menschenkontakt aufwachsen, sollte eine Wiederauswilderung möglich sein. |
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Angelika Raimann
(25.02.2004) |
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Es gibt noch Platz für Volontäre!
Von jetzt an bis und mit Juni gibt es Platz für Volontäre sowohl im amaZOOnico wie auch in der Kapuzineraffenstation (kleines Haus für 1-2 Leute die gerne alleine mit Affen im Regenwald sind) und auch für den Schutzwald könnten wir einen sportlichen Volontär gebrauchen der gerne den Wald durchstreift.
Wer Interesse hat, melde sich bitte direkt entweder bei Olivia unter liana@macas.ecua.net.ec oder bei mir unter amazoon@ecua.net.ec. Wichtig ist, dass ihr Interesse an der Arbeit habt, Tiere oder Wald schätzt, nicht das Alter oder die Ausbildung. |
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Angelika Raimann
(25.02.2004) |
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Das Neueste aus dem amaZOOnico:
Klammeraffe Omayeve ist von einer Lanzenotter ins Gesicht gebissen worden, wurde schlussendlich in Quito zusammengenäht und ist nun wieder im amaZOOnico. Alle Muskeln vom linken Unterkiefer sind weggefault, aber die Zunge funktionniert und es geht ganz langsam etwas besser. Wir hoffen dass er es schafft!
Dieses Jahr sind ganze 28 Nasenbären geboren, der Totalbestand an Nasenbären sollte also 74 sein! Sie stören überhaupt nicht, da sie den Tag im Wald auf Futtersuche verbringen.
Bei den Totenköpfchen sind 7 Geburten zu verzeichnen.
Pipeline/Genossenschaft zum Schutz des Regenwaldes:
Die Finca Isidro Montero ist gekauft (d.h. das 100 Ha Loch im Schutzwald ist nur noch 50 Ha gross) doch das von der Perenco versprochene Geld dafür ist noch nicht eingetroffen, aber mañana kommt es ganz sicher, seit 3 Wochen schon.
Und für die, die es noch nicht wissen: der amaZOOnico hat Telefon 0059399800463!! |
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Angelika Raimann
(27.12.2003) |
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Es geht langsam wieder aufwärts...
Das Sachamanda ist schon seit 10 Tagen fertig gedruckt, nur hatte ich Probleme jemanden zu finden, der so nett und grosszügig ist, die 350 Couverts mit nach Europa zu nehmen. Nun sind sie unterwegs, mit 2 ehemaligen Volontären Jan und Uli, und mit den Eltern des Lehrers, Familie Heusser, VIELEN DANK! Sie werden die Leser anfangs Januar erreichen.
Wir haben Telefon! 0059399 800463. Diesmal sollte kein Blitz mehr reinschlagen, nur so teuer wie das letzte Mal ist es immer noch, da es Mobiltelefon mit fixer Basis ist. Aber zumindest sind wir erreichbar! |
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Angelika Raimann
(22.09.2003) |
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Ganz herzlichen Dank!!
Die Familie Robert Asper hat soeben 4'000 $ gespendet zur Finanzierung des Hauses von Douwe und Olivia, den Wildtieringenieuren die den amaZOOnico mit uns leiten. Somit sind wir wieder in den schwarzen Zahlen! Ohne solch grosszügigen Spenden könnte der amaZOOnico nicht vorwärtsmachen, vielen Dank für den Schub! |
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Angelika Raimann
(02.09.2003) |
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An der (ehemaligen?) Salzleckstelle, Sonntag der 31. August 2003.
Seit gestern wird die Pipeline eingegraben. Das ist, nach dem Abholzen, der zweite sehr sensible Teil des Pipelinebaus. Zuerst wurde also abgeholzt, dann etwa 10 Meter flach gemacht (wozu auf unserem Land immer viel Berg abgekratzt werden musste). Dann wurden die Rohrteile auf den ebenen Teil gelegt, wenn nötig mit einer Biegemaschine zurechtgebogen, dann wurden sie verschweisst, mit Strahlen auf Dichtefehler getestet. Dann kommt die letzte Phase: es wird noch einmal auf einer Breite von etwa 2-3 Meter rund 1,5 bis 3 Meter tief gegraben, während die Pipeline an speziellen Maschinen in der Luft hängt. Und wenn das Loch genug tief und stabil ist, wird die Pipeline darinnen versenkt. Bei dieser letzten Graberei wird nochmals viel Material aus dem Boden geholt, und die Schwenkarme der Maschinen machen noch einiges an Bäumen kaputt. Es arbeiten auch sehr viele Menschen und Maschinen in dieser vorletzten Phase mit, was den Eingriff in den Wald noch erhöht.
Konkret sind wir gerade an einem der drei sensibelsten Punkte des Pipelinebaus in Selva Viva: der Salzleckstelle. Sie liegt oder lag nur 2 Meter entfernt vom Strassenrand leicht am Fuss eines Hügels. Dorthin kamen vor allem Spiesshirsche und Vögel um Mineralien aufzunehmen. Unseres Wissens nach gibt es in ganz Selva Viva, d.h. auf 1100 Ha, nur 4 Salzleckstellen. Sie sind für die Fauna sehr wichtig. Natürlich steht in unserem Vertrag mit Perenco, dass dieser Ort nicht beschädigt werden darf. Sicherheitshalber hatten wir ihn mit gelben Bändern "Peligro, no entrar" versehen, was bis jetzt auch respektiert wurde. Heute Sonntag sind wir erst um 8 Uhr an diesem Punkt angekommen, da wir zuvor noch die Arbeiten beim Churupumayacu beobachtet hatten, wo auch einiges schief gehen könnte. Mit Schrecken mussten wir feststellen, dass kein gelbes Band mehr da war, wohl aber etwa 10 gelbe Stiefelpaare mit Erdölarbeitern darin die gerade die hängende Pipeline nach Verkleidungsfehlern untersuchten. Wir haben sofort den Umweltverantwortlichen der Perenco herbeigeholt und die anwesenden Bauleiter vielleicht etwas zu harsch für lokale Gepflogenheiten angefahren. Niemand hat das Band entfernt, es gab einfach nie ein Band, der leitende Ingenieur wusste nichts von einer sensiblen Stelle. Ein Teil der Salzleckstelle wurde mit einem Bagger ausgeschabt, die kleinen Bäumen rundherum wurden zum Teil geknickt.
Nun stehen wir einfach an der Baustelle und schauen zu, damit nicht noch schlimmeres passiert.
Der Schaden ist da, ob die Salzleckstelle jemals wieder für Tiere interessant sein wird, steht in den Sternen. |
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Angelika Raimann
(15.08.2003) |
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Augenschein beim Waldhüterhaus am Dienstag, den 12. August um 15 Uhr.
Zwei Busse (einer für das Personal der Perenco, der andere für das Essen), zwei Laster die mit Aushub kommen von anderen Teilen der Pipeline, ein Bagger der den Aushub hinter dem Waldhüterhaus verteilt und kompaktiert, ein Bagger der links und rechts von Jaimes Wasserstelle Erde abträgt. An der Wasserstelle kniet Lucilla, Jaimes Frau. Sie wäscht, oder vielmehr, sie verteidigt ihr wichtigstes Gut, die Wasserstelle. Ganz klein sieht sie aus, rund 5 Meter unterhalb der Strasse, eine Stelle die früher schön zugewachsen im Wald lag, und nun völlig blosgelegt ist im Schlamm. Motorsägen kreischen, Cecropiabäume die nach dem Strassenbau gewachsen sind fallen reihenweise auf die Strasse, knapp neben unserem Auto in dem ich sitze und schreibe. Arbeiter mit gelben Helmen und blauen Uniformen, knallgelben Stiefel mit metallverstärkter Spitze, mit einer Art Skibrille und baumelnden Ohrenstöpsel die wie lächerliche gelbe Ohrringe aussehen. Remigio steht hinter Jaimes Haus, umringt von 5 Typen mit weissem Helm (merke: weisser Helm = wichtig, gelber Helm = normaler Arbeiter) die auf ihn einreden. Remigio lächelt trotz allem, und versucht noch trotzdem eine anstädige Sickergrube für das Waldhüterhaus als Kompensation rauszuhandlen. Die Weisshelme stöhnen, sagen dass er unverhältnismässig viel Entschädigung für diese "kleine" Aufschüttung will, dass er doch schon froh sein sollte, dass diese Erde das Waldhüterhaus stabilisiert, welches effektiv hinten abzubrechen droht. Es ist nämlich im Husch-Husch verfahren von der Erdölgesellschaft 1997 auf eine Aufschüttung gesetzt worden. Remigio antwortet freundlich, dass das zwar ein guter Nebeneffekt sei, wir aber diese Aufschüttung nicht brauchen, sie die Erdölgesellschaft aber sehr wohl. Gerade fährt der Bagger Lucillas Maniokplantage platt, zu jung um geerntet zu werden. Auch der Orangenbaum, vor 3 Jahren gepflanzt, wird zur Seite gedrückt. Der Bagger piept wie ein Riesenwecker jedesmal wenn der Arm schwenkt. Jaimes und unsere Kinder wuseln zwischen den Maschinen durch, die besorgte europäische Mutter schreit mal kurz. Der ältere, nette Ingenieur von der Conduct (die Gesellschaft, welche für die Perenco die Pipeline baut) nimmt mich beiseite und sagt, dass wir unbedingt schriftlich festhalten sollen, dass die Sickergrube nicht in aufgeschüttetem Gelände gegraben wird, sondern auf Festland, sonst rutsche alles nach. Das leuchtet ein, ich gebe das diskret an Remigio weiter. Ein Auto mit Totenköpfe drauf und "gefahr, Radioaktivität!" dreht gerade auf dem Vorplatz des Waldhüterhauses um. Die schönen Ingwerpflanzen mit den roten Blüten die Lucilla als Absperrung gepflanzt hatte bekommen etwas ab. Langsam verstehe ich, warum Lucilla stoisch wäscht. Jaime hat zum ersten Mal sein Lächeln und seine Witze verloren. Er droht den Weisshelmen, wenn morgen die versprochenen Bretter nicht da sind, dann lässt er die Bagger nicht arbeiten..
15.30 Uhr. Pause. Knallrotes, süsses Brausewasser wird verteilt. Ein Baggerführer guckt sich die alltägliche Kadaversammlung aus der Zeitung "El Extra" an. Der Bagger wird währenddessen aufgetankt durch einen kleinen Tanklastwagen, auch mit Totenkopf drauf, wie nett.
15.40 Uhr Der Lärm geht weiter. Ich sitze im Auto und habe keine Ohrenstöpsel, die Motorsäge arbeitet in 5 Meter entfernung, man könnte aggressiv werden, wenn man nicht so schon überfordert wäre. |
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Angelika Raimann
(11.08.2003) |
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Das Leben während des Pipelinebaus...
..geht weiter, natürlich.
Am Freitag den 18. Juli hatten wir den Vetrag in Quito unterschrieben, mit der Klausel, dass uns jeglich Arbeiten auf Selva Viva Gebiet drei Tage im Voraus schriftlich angekündigt werden müssen, dass wir jene Arbeiter aussuchen, die den Wald abholzen werden und dass Remigio sowie 2 Volontäre eine Versicherung bekommen würden, wozu ein (fiktiver) Arbeitsvertrag nötig war. Ein von uns engagierter Bauingenieur sollte unsere Interessen vertreten. Am Wochenende also haben wir versucht, diesen Bauingenieur zu finden, was natürlich nicht so einfach war. Am Montag hatte Remigio den ganzen Tag auf die Perenco gewartet, um seinen "Arbeitsvertrag" zu unterschreiben sowie die Verträge der Holzfäller zu legalisieren. Kein Perencovertreter am Horizont. Am Dienstag sind wir nach Tena, um den Ingenieur festzulegen. Dort erreicht mich ein Mail der Perenco um 15 Uhr Nachmittags, wir sollen unbedingt noch für heute Dienstag den Arbeitsbeginn erlauben. Mir dämmerte, dass das hiess das während wir in Tena waren, die schon in Selva Viva am Fällen waren. Ohne unsere Arbeiter, ohne unseren Ingenieur, ohne Besprechung, einfach so. Ich schrieb zurück dass das nicht der "drei Tage vorher Klausel" entspreche. Worauf die Antwort kam "Bitte bitte, sonst verlieren wir wertvolle Zeit". Wir sind zurück nach Selva Viva gefahren, und effektiv hatte Waldhüter Jaime den Tag damit verbracht samt Familie den Eintritt der Erdölarbeiter samt Bagger abzuwehren.
Am nächsten Tag bat uns der Perencovertreter, doch bitte entgegen der vertraglichen Abmachung die Holzfäller der Perenco reinzulassen, und unsere 6 Holzfäller einfach für etwas anderes zu gebrauchen. Sie würden für 2 Monate einen Lohn und eine Versicherung bekommen, sollten aber bitte den Pipelinebau nicht "stören". Remigio hat seine 6 Leute gepackt, und genau der Abmachung nach mit ihnen langsam und schonend soweit möglich der Pipelinestrecke entlang gefällt. Die Perenco gab auf und liess uns gewähren. Seit besagtem Mittwoch nun ist unsere Mannschaft am Fällen, so wenig wie möglich (das ist immer noch genug), von Hand, und in der Linie der Pipeline, nichts wird in den Restwald hineingeschoben. Eine zweite Arbeitsfront konnten wir auch abwehren, es ist schon schwierig genug, eine einzelne Front zu kontrollieren. Die Macheteros mit Remigio sind die ersten, dann kommt der Bagger welcher durch Ingenieur Patricio Andi überwacht wird, und weiter passiert noch nichts, keine Rohre. Die Arbeit geht relativ langsam voran, weil das Gelände steil und kurvenreich ist. Es werden grosse Menge an Aushub abgetragen, wie wir befürchtet hatten. Verhändler Luis Felipe Borje von Perenco hatte uns versichert, dass es überhaupt keinen Aushub geben würde, da sie ja "nur ein Löchlein buddeln werden, kurz die Pipeline vergraben, und alles sieht so wie vorher aus". Dieser unverschämte, profesionelle Lügner...Fast überall sind 2-4 Meter hohe Einschnitte entlang der Strasse, um die früheren Wege an den Rodriguez zu benützen müsste man sich abseilen. Und wohin mit dem ganzen Erdmaterial? Am Rodriguez bei Don Borja haben sie einen guten Hektar flaches Land mit einer 3 Meter Erdschicht abgedeckt, ohne jegliche Befestigung am Rande. In Selva Viva, wo laut Vertrag kein Material deponiert werden darf, haben wir ihnen nachträglich 2 kleine Stellen freigeben müssen, aber gegen entsprechende Entschädigung (Verbesserungen am Waldhüterhaus). Auch sind diese Aufschüttungen stabilisiert und auf schon vom Strassenbau so kompaktierem Land, dass ausser Gras dort sowieso nichts gewachsen ist.
Remigio ist also seit 3 Wochen den ganzen Tag an der Strasse, manchmal mit einem Volontär, und sorgt dafür, dass die Sache nicht noch schlimmer als nötig wird. Das Ganze wird sicher noch einen Monat dauern (und nicht wie zugesichert total 3 Wochen, die sind schon rum).
Wer unseren Schutzwald kennt, bekäme jetzt einen leichten Schock. Schon oben auf dem Grat hört man so viel Motorenlärm (Lastwagen, Motorsägen, Geschrei, stürzenden Bäume) das man meint, woanders zu sein. Tag und Nacht fahren die riesigen Lastwägen, einer nach dem anderen. Die Strasse ist kaum mehr befahrbar, die "Badewannen" sind für die typisch amerikanischen Lastwägen gerade noch bezwingbar, für normale Autos ist es schon schwieriger.
Unglücklicherweise ist gerade Tourismushochsaison, sowohl in der Liana Lodge wie auch im amaZOOnico verdienen wir im Juli und August das Geld, von dem wir während der restlichen Zeit leben. Unsere Besucher können nicht mehr an den Rio Rodriguez (ausser es handelt sich um interessierte Bauingenieure) und wir mussten uns neue Touren ausdenken. Das ist prinzipiell kein grosses Problem, nur dass diese Touren uns einfach teuerer kommen.
Glücklicherweise schaffen wir es, dass die Touristen so gut wie nichts mitbekommen von dem ganzen Durcheinander, auf der Rio Arajuno Seite, wo wir wohnen, ist es weiterhin wunderschön und ruhig. Nur Jaime im Waldhüterhaus hat, wie alle Menschen die an der Strasse wohnen, nachts rund jede Viertelstunde ein mittleres Erdbeben von den Lastwägen die 10 Meter entfernt von seinem Bett vorbeidonnern. |
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Angelika Raimann
(29.07.2003) |
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| amaZOOnico would especially like to thank the students of Haddonfield memorial High School from New Jersey, their teachers Mark and Janet Eckhouse and the Cornell College of Veterinary Medicine for their generous donations of veterinarian supplies and big financial support. |
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Angelika Raimann
(22.07.2003) |
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Wir haben unterschrieben.
Am Freitag den 18. Juli haben wir in Quito den Vertrag zwischen der Erdölgesellschaft Perenco und Selva Viva unterschrieben.
Rund 2 Jahre lang waren wir nun am Verhandeln, wir waren die Allerletzten die noch nicht unterschrieben hatten, und mussten es nun schweren Herzens tun.
Die Vertragsbedingungen sind nicht hervorragend, aber wenn alles eingehalten wird so können wir damit leben. 50'000 $ bekommt Selva Viva für Waldkauf (ein Fideicomiso), 40'000 $ wird auf die 11 fincas (inkl. amaZOOnico und Liana Lodge) verteilt als Entschädigung für die Abholzungen. Und dem amaZOOnico zahlen sie 5'000 $ an Baumaterialien für ein Capibaragehege.
Wichtiger sind uns die Sicherheitsgarantien die wir bekommen konnten: die Umweltabteilung des Energieministeriums unterschreibt als Zeuge des Vertrags, und vor allem wird korrektes Vorgehen garnatiert durch notarisierte Baupläne, keinen Aushub im Schutzwald, sensible Punkte werden respektiert oder umschifft, Sicherheitsvalvulen angebracht uns so weiter.
Wie es aussieht für "Normalsterbliche" die keine Ahnung von Verträgen haben, sehen wir bei unserem Nachbarn Don Borja. Er hat irgendetwas unterschrieben von dem er nicht mal eine Kopie bekommen hat, und nun bekommt er auf einer Fläche von 50 x 20 Meter, auf der fruchtbarsten und einzigen ebenen Fläche seiner Finca, Bauaushub hingekarrt. Wir haben ihn nun zur Perenco begleitet, diskutiert und eine zusätzliche Entschädigung rausschlagen können. Es ist eine Schande, wie die Ahnungslosigkeit der Menschen hier ausgenützt wird. |
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Angelika Raimann
(22.07.2003) |
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Erster Nationaler Kongress über Geschützte Natürliche Gebiete - 16-18. Juli 2003 in Quito.
Rund 500 Delegierte aus ganz Ecuador haben am allerersten Treffen dieser Art teilgenommen, Remigio und ich waren auch eingeladen, als Leiter des Schutzwaldes Selva Viva.
Etwa die Hälfte der Delegierten waren Mitarbeiter des Umweltministeriums (dezentralisiert hier in Ecuador nach Provinzen), der Rest verteilte sich auf Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen (Gos und NGOs). Auffallend viele Vertreter der indigenen Völker, wie man hier modernerweise sagt, waren dabei.
Am ersten Tag gab es Vorträge über die Situation des Naturschutzes in benachbarten Ländern. Der zweite Tag brachte jeweils halbstündige Vorträge zu diversen Themen. Wir haben uns vor allem für den Teil "Wie leitet man ein Schutzgebiet" interessiert. Wir haben viel gelernt über Umwelterziehung und darüber, dass es sehr wichtig ist, die lokale Bevölkerung einzubeziehen, und dass beide Punkte nicht einfach sind.
Nun reisen wir wieder heim, voll neuer Ideen, die hoffentlich in unseren turbulenten Alltag nicht untergehen werden. |
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Angelika Raimann
(22.07.2003) |
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Erster Nationaler Kongress über Geschützte Natürliche Gebiete - 16-18. Juli 2003 in Quito.
Rund 500 Delegierte aus ganz Ecuador haben am allerersten Treffen dieser Art teilgenommen, Remigio und ich waren auch eingeladen, als Leiter des Schutzwaldes Selva Viva.
Etwa die Hälfte der Delegierten waren Mitarbeiter des Umweltministeriums (dezentralisiert hier in Ecuador nach Provinzen), der Rest verteilte sich auf Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen (Gos und NGOs). Auffallend viele Vertreter der indigenen Völker, wie man hier modernerweise sagt, waren dabei.
Am ersten Tag gab es Vorträge über die Situation des Naturschutzes in benachbarten Ländern. Der zweite Tag brachte jeweils halbstündige Vorträge zu diversen Themen. Wir haben uns vor allem für den Teil "Wie leitet man ein Schutzgebiet" interessiert. Wir haben viel gelernt über Umwelterziehung und darüber, dass es sehr wichtig ist, die lokale Bevölkerung einzubeziehen, und dass beide Punkte nicht einfach sind.
Nun reisen wir wieder heim, voll neuer Ideen, die hoffentlich in unseren turbulenten Alltag nicht untergehen werden. |
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Angelika Raimann
(04.07.2003) |
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Stand Pipeline
Seit Dienstag sind wir wieder in Selva Viva. Auf der ganzen Strecke von Puerto Napo bis Santa Rosa ist ein rund 15 Meter breites Band freigebaggert für die Pipeline, ausser bei Jatun Sacha, Sigi und Selva Viva, die drei letzten Grundstücke.
Am Mittwoch war Remigio im Camp der Erdölgesellschaft um zu verhandeln. Wir konnten uns noch nicht einigen, aber es geht vorwärts.
Jatun Sacha ist inzwischen auch mit der Perenco im Gespräch, da der Erdölgesellschaft anscheinend sehr daran gelegen ist, eine Enteignung und den darauf folgenden Skandal zu vermeiden.
In den nächsten 2 Wochen wird sich alles entscheiden. Wir hoffen, dass wir zumindest noch höhere Sicherheitsnormen raushandeln könnnen und eine grössere Summe für Waldkauf. |
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Angelika Raimann
(18.06.2003) |
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Ingenieur dringend gebraucht!
Nun sieht es wirlich so aus, dass die Pipeline im Juli gebaut wird, und wir brauchen sehr kurzfristig und dringend einen Bauingenieur oder sonst einen Menschen mit technischen Verständnis und vor allem mit guten Nerven und beiden Beinen auf dem Boden der von unserer Seite aus den Bau überwacht.
Bitte meldet euch, wenn ihr jemanden kennt! |
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Angelika Raimann
(18.06.2003) |
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Remigio in Deutschland für Klimabündnis
Seit 1. Juni ist Remigio in Deutschland auf Einladung des Klimabündnisses Agentur Nord. Während einem Monat reist er durch ganz Deutschland und hält Vorträge (mit Uebersetzer natürlich) über den REgenwald und vor allem über die Konsequenzen des Pipelinebaus.
Am 24. Juni wird er in München sein bei einer öffentlichen Veranstaltung im eine Welt Haus am Abend. |
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Angelika Raimann
(18.06.2003) |
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Grosse Spende von Reto Brennwald!
Der Schweizer Rundschaumoderator Reto Brennwald hat bei einem Quiz 3000 Sfr gewonnen und sie dem amaZOOnico gespendet!
Herzlichen Dank! |
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Angelika Raimann
(12.04.2003) |
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Oelkatastrophe in der Laguna de Papallacta.
Heute sind wir am Papallactasee vorbeigefahren, das Schauspiel war schrecklich: die Hälfte des Sees ist schwarz und glatt wir ein Spiegel, die Ränder schwarz, tausende von toten Forellen.
Für einmal ein Pipelinebruch, der nicht nur ein Paar Indios im Amazonasgebiet betrifft, sondern ganz Quito, und endlich wird einmal darüber geredet und geschrieben, sonst geht so etwas ganz einfach unter. Und es gibt jeden Monat irgendwo in Ecuador einen Pipelinebruch.
Einen Artikel dazu findet ihr auch im Spiegel:
SPIEGEL ONLINE
10.04.2003
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ölkatastrophe am Amazonas:
Pipeline-Bruch verseucht Naturschutzgebiete
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Der Bruch einer öl-Pipeline in Ecuador hat die Trinkwasserversorgung der Hauptstadt Quito gefährdet und zwei besonders empfindliche Naturschutzgebiete verseucht. Kritiker machen eine nahe gelegenes Pipeline-Projekt, das die WestLB finanziert, dafür verantwortlich.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,244254,00.html |
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Angelika Raimann
(01.04.2003) |
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Goldwäscher in Selva Viva
Letzten Montag kam Waldhüter Jaime mit der Nachricht, dass sich ein polnischer (¡) Goldwäscher am rio Rodriguez aufhält, zusammen mit einem deutschen und einen (verschreckten) Quichua. Der Pole hatte Jaime zu verstehen gegeben, dass wenn Jaime weniger doof wäre, er verstehen müsste dass er, der Pole, das Recht hätte zu schürfen und ein Camp aufzustellen, und dass Jaime und Selva Viva ausserdem 800 $ Busse zahlen müssten falls er gestört werden sollte.
Wie ist die legale Situation?
Ein Goldwäscher braucht erst einmal eine Konzession vom Energieministerium, und es kann sein dass dieser Mensch ein hat. Was er aber auch noch braucht, ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung und, das ist wichtig, er muss sich mit dem Landbesitzer VORHER einigen, schriftlich. Das hatte er alles nicht.
Am nächsten Morgen sind wir dann ALLE losgegangen zum Rio Rodriguez um die Goldwäscher rauszuschmeissen. Als wir 30 Leute dort ankamen war der Pole nicht da, wohl aber ein verschreckter junger deutscher Assistant. Wir haben ihm geholfen, die ganze Ausrüstung zusammenzupacken und wollten ihn mit dem Auto nach Misahualli bringen, wo er wohnte. Nach 10 Km stiessen wir dann auf den Polen. Im nachhinein haben wir erfahren, dass er den Ruf hat, nicht ganz dicht zu sein. So etwas von aggressiv und selbstsicher! Er hätte das Recht unser Land zu besetzen und kaputt zu machen was ihm passe. Remigio hat ganz ruhig geantwortet: " dich will ich nicht mehr in unserem Wald sehen" während der Kerl weiterhin Gift und Galle spuckte. Ich habe dann entschieden, zum Umweltministerium zu fahren um eine Anklage zu erheben, da die rechtliche Lage klar zu unseren Gunsten steht.
Bis heute ist er nicht mehr zurückgekommen, aber wie werden wachsam sein. Er war nämlich nur dort, um zu sehen ob es sich überhaupt lohnt, mit grösseren Maschinen zu kommen, und auch wenn es illegal ist, in diesem Land helfen einem die Gesetze nicht immer, da ist es besser, selbst auf sein Land aufzupassen. |
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Angelika Raimann
(01.04.2003) |
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Volontär(in) für die Liana Lodge gesucht!
Wer hätte Lust, von jetzt an für 2-4 Monate in der Liana Lodge zu arbeiten? Die jetztige Praktikantin könnte noch Unterstützung gebrauchen! Du würdest dich vor allem um den direkten Kontakt mit den Besuchern kümmern, die Touren organisieren und übersetzen.
Wir bieten ein eigenes Zimmer, super Essen, 5 Tage Arbeit pro Woche, Regenwald, Affen und tägliche Bäder im Fluss inklusive.. |
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Angelika Raimann
(01.04.2003) |
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Pipeline?
Es passiert nichts, deshalb habe ich auch so lange nichts geschrieben. Auf meinen Telefonanruf an die Perenco letzte Woche wurde mir geantwortet, dass die Gesellschaft abwartet, wie sich die nationale und internationale Lage entwickelt. Ich nehme an, sie wollen zumindest Jatun Sacha enteignen, und da die neue Regierung noch nicht so erdölfreundlich ist, müssen sie zuwarten. Aufgeschoben ist aber wahrscheinlich leider nicht aufgehoben. |
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Angelika Raimann
(28.01.2003) |
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Volontärin oder Praktikantin für die Liana Lodge gesucht
Die Liana Lodge läuft immer besser, der Arbeitsaufwand steigt. Wir haben schon eine Praktikantin (von der Tourismusfachschule in Sierre) für die Monate April bis Mitte Juli, würden uns aber freuen, wenn noch jemand sich als Volontär melden würde. Die Aufgaben wären Betreuung der Touristen, Organisieren der Ausflüge (man kann auch mal mit auf die Ausflüge) und ab und zu Mithilfe bei den Büroarbeiten (Buchungen, Rechnungen). Das Ganze in einer traumhaften schönen Arbeitsumgebung am Rio Arajuno, einfacher Unterkunft aber erstklassigem Essen. Spanischkenntnisse erwünscht. Wer Interesse hat, melde sich bitte per Mail, zusätzliche Information kommt dann. |
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Angelika Raimann
(28.01.2003) |
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Nachwuchs bei den Nasenbären
Wahrscheinlich ganze 6 Nasenbärinnen haben anfangs Dezember Junge bekommen. Die unerfahrenen Mütter (4 davon) hatten etwas Mühe den Nachwuchs gegen die Männchen zu verteidigen und ihre Nestkonstruktion war auch nicht sehr affensicher. Remigio hat daruafhin einen grossen Korb in einen Baum gehängt, und der wurde dankbar angenommen von den jungen Müttern.
Gestern nun konnte ich den Nachwuchs zählen: die Mütter hatten ihre Jungen auf eine Liana gesetzt, alle zusammen, so eine Art Kindergarten, während sie auf Futtersuche waren. Ganze 18 Nasen haben mir erschrocken entgegengeblickt, bevor sie ins Gebüsch verschwunden sind. Also beträgt unser Nasenbärenbestand im Moment 38 Tiere. |
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Angelika Raimann
(28.01.2003) |
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| Nach einem Volontariat auf Galapagos sind Douwe und Olivia, unsere holländischen Wildtieringenieure, wieder zu uns gestossen. Sie werden rund 3 (!!) Jahre bleiben. Nun sind wir dabei, ein Haus für sie zu bauen und freuen uns sehr, ruhigeren Arbeitszeiten entgegenzusehen. |
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Angelika Raimann
(28.01.2003) |
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Ein Männchen für Jaguarundi Felina
Vor 2 Wochen bekamen wir einen Partner für Felina! Das Tier wurde von einem peruanischen Touristen in einem Hotel in Loja "vergessen", wahrscheinlich weil es Durchfall hatte und total rachitisch war. Das eine Bein wird zwar krumm bleiben, aber wir hoffen das Felix Abwechslung in Felinas Leben bringen wird. |
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Angelika Raimann
(28.01.2003) |
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Die Kapuzineraffenstation "Machin Allpa"
Von den 15 Kapuzinern sind nun 13 frei, nur noch der Chefaffe Eric und das Weibchen Margory bleiben eingesperrt. Margory hat nämlich ein Junges bekommen, und Eric ist recht aggressiv den jungen Männchen gegenüber. Die Familie Canelos-Raimann hat eine Woche in dem noch nicht fertigen Häuschen auf Machin Allpa verbracht, und nun wohnen Douwe und Olivia in dem 3 x 5 Meter Haus mit 2 Betten und einer winzigen Küche. Solange jemand interessantes dort wohnt (=keine Arbeiter oder den Affen unbekannte Volontäre) bleiben auch die auf Mensch geprägten Affen dort. Es langt aber, dass während ein Paar Stunden niemand dort ist, und schon verschwinden die ersten Affen auf Menschensuche nach Runa Huasi oder nach Puerto Barantilla. Wir hoffen, dass das nach ein Paar Monaten bessert. Der amaZOOnico ohne Kapuzineraffen ist schon fast paradiesisch: alle jungen Klammer- und Wollaffen können frei leben, und auch die neugeborenen Totenköpfchen werden nicht belästigt. |

www.selvaviva.ec
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