Das Dorf Ahuano ist ein Missionszentrum mit zwei Schulen und einer kleinen Krankenstation, einer ab und zu funktionierenden Funktelefonkabiene, Strom seit 1995, und einer Vielzahl kleiner Läden, die alle dasselbe anbieten: Thonbüchsen, Salz, Gummistiefel, Zucker, Schnaps, Dynamit zum Fischen u.a.
Im Dorf selbst leben rund 40 Familien, meist Einwanderer aus anderen Teilen Ecuadors die in den letzten 30 Jahren zugezogen sind. Die Ureinwohner dagegen, die Quichuas del Oriente, leben in rund 80 z.T. sehr grossen Familien rund um das Dorf verstreut. Für die meisten Menschen ist der Fluss die Hauptverkehrsader, auf dem man sich je nach finanzieller Möglichkeit mit dem Motorkanu, dem Einbaum oder dem Floss vorwärts bewegt.



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